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Krankentage wieder auf Stand von 2003

Mehr Krankentage auch bei Führungskräften

Führungskräfte im Management und Ingenieure fehlen krankheitsbedingt
mit ein bis zwei Wochen im Jahr weitaus seltener als gewerbliche Arbeitnehmer.
Jedoch gibt es auch bei Beschäftigten mit hohen Qualifikationen
und Einkommen leichte Steigerungsraten: Freiwillig Versicherte sind gegenüber dem Vorjahr rund einen halben Tag länger krank. Analysiert man
die Diagnosen, lassen sich überdurchschnittlich steigende Zunahmen der
psychisch bedingten Leiden bei Führungskräften feststellen.

Psychische Erkrankungen: Betroffene Berufe und Diagnosen

Die steilsten Steigerungsraten bei psychischen Krankheiten weisen
Arbeitslose auf. In den letzten vier Jahren verdoppelten sich ihre psychisch
verursachten Krankheitstage. Bei Beschäftigten haben überdurchschnittlich
häufig Telefonistinnen, Krankenpflegerinnen und Sozialarbeiterinnen;
bei den Männern Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, Sozialarbeiter
und Schienenfahrzeugführer wie auch Krankenpfleger seelische
Leiden. Aber auch in Branchen mit insgesamt niedrigen Krankenständen
wie den Informationsdienstleistungen, dem Kredit- und Versicherungsgewerbe sowie bei Verlagen und Medien liegen psychisch
bedingte Krankentage 3 Prozent über dem Durchschnitt (alle Beschäftigten: 10 Prozent).


 


 

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