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Bundesstraße

BSU informiert über Pläne zur Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße

Die Planungen zur Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße auf ehemalige Bahnflächen entlang der Bahntrasse gehen voran. Der Bund hat seine grundsätzliche Zustimmung zu den bisherigen Planungen Hamburgs signalisiert und damit die Voraussetzung für die jetzt anstehenden Detailplanungen geschaffen.

Die Senatorin der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Anja Hajduk, informiert auf einer Informationsveranstaltung in Kooperation mit der IBA am

Mittwoch, 18. Februar 2009
um 19:00 Uhr
im Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mengestraße 20, 21107 Hamburg

über den aktuellen Stand der Planungen und diskutiert diese mit Vertretern aus dem Stadtteil.

„Ich freue mich, dass der Bund mit seiner grundsätzlichen Zustimmung zu den Plänen der Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße den Weg frei macht für eine neue städtebauliche Entwicklung in der Mitte Wilhelmsburgs. Jetzt besteht die Chance, die dringend nötige Sanierung der B 4/75 bis 2013 anzupacken“, sagte Hajduk.

Neben den städtebaulichen Chancen für den Stadtteil wird es bei der Veranstaltung auch um die Auswirkungen für die Anwohner gehen. „Die verlegte Wilhelmsburger Reichsstraße wird einen optimalen Lärmschutz erhalten. Zudem wollen wir zusammen mit der Bahn ein gemeinsames Lärmschutzkonzept für die Straße und die Bahn entwickeln“, sagte Hajduk.

Zu einer anders lautenden Berichterstattung am Samstag (14.02.2009) stellt die BSU klar, dass die Behörde plant, die Bundesstraße als Bundesstraße zu verlegen und nicht als eine Autobahn. Zudem sind die Planungen zu einer Hafenquerspange noch nicht abgeschlossen und werden auch unabhängig von einer Verlegung der B 4/75 betrachtet.

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

(Redaktion)


 


 

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1 Kommentar

von Ein Anwohner
11.03.09 18:39 Uhr
Ruhestörung

Traurig aber wahr ... die neue Strecke wird 50 Meter vor meinem Haus vorbeiführen. Das grade die Grünen diese menschenverachtende Politik unterstützen wundert mich sehr. Die Quittung gibt es die nächsten Wahlen.

 

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