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Senat unterstützt Hapag-Lloyd

Bürgschaft des Bundes zur Stabilisierung von Hapag-Lloyd

Der Senat hat weitere Beiträge der Freien und Hansestadt Hamburg zur Stabilisierung von Hapag Lloyd beschlossen. Damit hat er gemeinsam mit den anderen Gesellschaftern die Voraussetzungen erfüllt, die für die staatsverbürgten Kredite in Höhe von 1,2 Mrd. Euro von den Eigentümern zu leisten sind.

Die Bürgschaft wird hälftig durch den Bund und Hamburg getragen. Die Beiträge stehen unter dem Vorbehalt einer Befassung der Bürgerschaft. Außerdem sind die Bürgschaften beihilferechtlich durch die EU-Kommission zu prüfen. Über abschließende Details der staatsverbürgten Kredite bedarf es noch weiterer Abstimmung mit allen Beteiligten.

Um die Voraussetzungen für die Gewährung des staatsverbürgten Kredits zu verbessern, beabsichtigen die Gesellschafter ihre Beiträge zur Stärkung des Eigenkapitals und der Bilanzstruktur von Hapag-Lloyd von 750 Mio. Euro zu leisten und haben diese auf 923 Mio. Euro aufgestockt.

Der Hamburger Anteil an den Eigenkapitalmaßnahmen beläuft sich auf zunächst 142 Mio. Euro, fällig 2009, und 25 Mio. Euro, fällig 2011. An den Maßnahmen zur Verbesserung der Bilanzstruktur, die mit 353 Mio. Euro in dem Gesamtbeitrag von 923 Mio. Euro enthalten sind und anteilig von TUI mit 153 Mio. Euro und der Albert Ballin KG mit 200 Mio. Euro getragen werden, sind die HGV und die Kühne Holding aufgrund der bereits bei Abschluss des Kaufvertrags im Herbst 2008 abgegebenen Patronatserklärung beteiligt.

Finanzbehörde

(Redaktion)


 


 

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