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Preisvergleich

Bundesgerichtshof fordert Transparenz beim Preisvergleich

Das am Donnerstag verkündete Urteil des Bundesgerichtshofes zu mehr Transparenz wird vom Erfinder des Preisvergleiches eVendi.de begrüßt. "Wir haben schon seit unserer Gründung 1997 auf Nutzer-Transparenz bestanden", so Christian Schrader, Geschäftsführer von eVendi.de.

"So sind wir der Entscheidung des Bundesgerichtshofes zwar einige Jahre voraus, fühlen uns jedoch in unserem Streben nach Kundenfreundlichkeit bestätigt. Wir unterscheiden deutlich erkennbar zwischen dem Produktpreis ohne Versandkosten und dem Gesamtpreis inklusive Versandkosten."

eVendi.de ist zudem einer von nur wenigen Preisvergleichen, der die Möglichkeit bietet, den Gesamtpreis eines Produktes auch pro Zahlungsart anzuzeigen. Das Urteil unterstützt die Transparenz im Bereich des Preisvergleiches enorm. Es ist ein großer Schritt für die Verbraucherfreundlichkeit. 

 In dem zugrunde liegenden Fall wurde ein Versandhändler auf Unterlassung in Anspruch genommen. Er hatte nicht deutlich auf zusätzlich anfallende Versandkosten seiner Produkte hingewiesen. Der zuständige erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofes wies die Revision des Versandhändlers zurück. Bei Preisangaben in Preisvergleichslisten müsse der Verbraucher auf einen Blick erkennen können, ob der angegebene Preis die Versandkosten enthalte oder nicht. Die Rangliste hänge schließlich von dieser Information ab.

  EYECANSEE

(Redaktion)


 


 

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