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Deichverteidigung

Mit vereinten Kräften gegen die Sturmfl

Einsatzkräfte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), der Deichwacht, der Freiwilligen Feuerwehren, der Bundeswehr sowie der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, die Bezirke Altona, Hamburg-Mitte, Bergedorf und Harburg üben am morgigen Sonnabend, 6. November 2010, in der Zeit von 8 bis 14 Uhr an den Hochwasserschutzanlagen vor Ort die Deichverteidigung.

Die dort lebende Bevölkerung ist insbesondere in der Sturmflutsaison, die noch bis zum 31. März 2011 andauert, den besonderen Gefahren durch Sturmfluten ausgesetzt. Trotz des verbesserten Hochwasserschutzes in Hamburg können Schäden an den Schutzanlagen durch äußere Einflüsse oder technisches Versagen nie ganz ausgeschlossen werden.

Vor diesem Hintergrund sagt der Leiter der Katastrophenabwehr in Hamburg, Staatsrat Dr. Stefan Schulz: „Es ist besonders wichtig, dass die für die Deichverteidigung vorgesehenen Einsatzkräfte auch regelmäßig an realistischen Einsatzorten üben können, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein. Ich begrüße es daher ausdrücklich, dass auch in diesem Jahr wieder eine praktische Deichverteidigungsübung durchgeführt wird.“

In den Sturmflutmerkblättern der Behörde für Inneres und Sport finden sich weitere Informationen zum Thema „Sturmflut“. Aktualisierte Broschüren wurden im September 2010 an alle Haushalte verteilt, die sich im Tidegebiet der Elbe befinden. Die neuen Sturmflutmerkblätter sind auch bei der Abteilung für Katastrophenschutz der Behörde für Inneres und Sport erhältlich.

(ots / Behörde für Inneres)


 


 

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