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Deutscher Musikpreis

Echo Jazz bleibt in Hamburg

Die Verleihung des bedeutenden deutschen Musikpreises Echo Jazz soll auch in den kommenden drei Jahren in Hamburg ausgetragen werden. In diesem Jahr findet die Ehrung am 26. Mai auf Kampnagel statt. Die für 2016 nominierten Künstlerinnen und Künstler fest.

Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und die Hamburger Kulturbehörde am 10. Februar mitteilten, wollen sie die Kooperation der vergangenen drei Jahre bis 2018 fortsetzen. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der Echo Jazz ausgezeichnet nach Hamburg passt. Er setzt für die Jazz- und Musikstadt Hamburg sowie die hiesige Musikwirtschaft wertvolle Zeichen“, sagte Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler. Auch Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des BVMI sprach von einer guten Nachricht, die „wirklich hervorragenden Zusammenarbeit der vergangenen Jahre“ fortsetzen zu können.

Außerdem gab die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), die von der Jury ausgewählten Nominierten des Echo Jazz 2016 bekannt.

Für die in diesem Jahr am 26. Mai auf Kampnagel stattfindet Echo-Jazz-Preisverleihung sind neben talentierten Newcomern wie Natalia Mateo und renommierten nationalen Jazz-Künstlern wie Klaus Doldinger, Nils Wogram, Rolf Kühn, Nils Wülker und das Michael Wollny Trio auch zahlreiche internationale Jazz-Größen, darunter Diana Krall, Joshua Redman und Terence Blanchard. Eine zwölfköpfige Jury, die sich laut Veranstalter aus in der Branche anerkannten Journalisten, Vertretern von Musiklabels, Konzertveranstaltern und weiteren Experten zusammensetzt, hat in 19 Kategorien (darunter Newcomer, Ensembles, Sänger, Instrumentalisten) jeweils drei Künstler nominiert. Kriterien für die Nominierung seien der künstlerische Aspekt wie auch der Publikumserfolg.

Die Nominierten des diesjährigen Echo Jazz (alphabetische Reihenfolge):
Achim Seifert, Adam Baldych, Anke Helfrich, Avishai Cohen, Bachar Khalifé, Benny Greb, Cecile McLorin Salvant, Daniel Cacija, Daniel Erdmann, Diana Krall, Dieter Ilg, Django Deluxe & NDR Bigband, Emil Brandqvist, Eric Schaefer, Frederik Köster, Gerardo Nunez, Giovanni Weiss, Hamilton De Holanda, Ibrahim Maalouf, Iiro Rantala, James Farm, John Scofield, Jose James, Joshua Redman, Kalle Kalima, Kamasi Washington, Kendrick Scott, Klaus Doldinger, Lars Danielsson, Lars Seniuk & New German Art Orchestra, Lennart Axelsson, Lorenz Kellhuber, Marcus Miller, Marius Neset, Michael Wollny, Michael Wollny Trio, Natalia Mateo, Nils Wogram, Nils Wogram Nostalgia, Nils Wülker, Omar Rodriguez Calvo, Omer Klein, Philip Catherine, Roger Cicero, Rolf Kühn, Rolf Kühn Unit, Sebastian Sternal & Sternal Symphonic Society, Snarky Puppy, Stefano Bollani, Terence Blanchard, The Bad Plus Joshua Redman, Tigran Hamasyan, Tobias Meinhart, Torsten Goods, Wolfgang Haffner, Wolfgang Lackerschmid.

Nach dem Echo – Deutscher Musikpreis und dem Echo Klassik ist der Echo Jazz seit 2010 das dritte Standbein von Deutschlands bekanntester Musik-Entertainment-Marke. Mit dem Echo ehrt die Deutsche Phono-Akademie jährlich die herausragenden und erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Künstler.

Eine Übersicht über aller 56 Nominierten in 19 Kategorien finden sich unter www.echojazz.de.

(Redaktion)


 


 

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