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  • 09.12.2013, 11:03 Uhr
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  • Münsterland
Die Arbeitgebermarke

Arbeitgeber schärfen ihr Profil

Mit dem Begriff Marke werden markante Logos und Produkte wie Coca-Cola, Tempo oder Ariel verbunden. Eine Marke bündelt die Identität eines Produktes – sie zeigt sein Wesen und liefert ein Versprechen. Dieser Gedanke lässt sich auch auf die Glaubwürdigkeit und Attraktivität von Arbeitgebern anwenden.

Gute Arbeitgeber ähneln sich oft sehr in den Faktoren ihrer Arbeitgeberqualität: Weiterbildung, Work-Life-Balance, attraktive Aufgaben und Karrierepfade zählen oft zur Normalität. Je härter der Kampf um Fachkräfte, desto mehr gewinnt jedoch die Frage nach dem Unterschied an Bedeutung: Was macht einen Arbeitgeber einzigartig? Für welche Werte und Ziele steht ein Unternehmen? Eine Arbeitgebermarke vermittelt ein sicheres Gefühl, wer man als Arbeitgeber ist, was einen besonders macht, wer zu einem passt und wer nicht.

Wettbewerbsfähigkeit stärken

Ein scharfes Arbeitgeberprofil stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Denn in Zeiten des demografischen Wandels müssen Unternehmen alle Register ziehen, um gute Mitarbeiter zu finden und zu halten.

Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen meist über eine starke Identität, eine prägnante Unternehmenskultur und sind zum Teil werteorientierter geführt als große Konzerne. Das gilt im Übrigen auch für große Familienunternehmen. Die genannten Eigenschaften erhöhen nicht nur die Arbeitgeberattraktivität, sondern schaffen auch gute Voraussetzungen für eine starke Arbeitgebermarke.

(Redaktion)


 


 

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