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Dienstfahrrad steuerlich gefördert – gesetzlicher Unfallschutz greift nicht immer

Immer mehr Firmen bieten ihren Arbeitnehmern ein Dienstfahrrad an, das sie auch privat nutzen können. Wenn der Chef die Kosten hierfür übernimmt, müssen Angestellte seit Jahresanfang den geldwerten Vorteil nicht mehr versteuern. Aber wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus?

„Beim gesetzlichen Unfallschutz gilt weiter eine strikte Trennung“, darauf weisen die UniVersa Versicherungsunternehmen hin. Es seien dort nur Unfälle versichert, die sich während einer Dienstfahrt oder auf dem direkten Weg zur Arbeit und nach Hause ereignen. Schon ein kleiner Umweg reiche aus, um den gesetzlichen Schutz zu verlieren. Eine 24-Stunden-Deckung inklusive Freizeitunfälle biete nur die private Unfallversicherung.

Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte einen Helm tragen, empfiehlt der Versicherer. Damit könne das Risiko von schweren Kopfverletzungen deutlich minimiert werden. Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung sollte man darauf achten, dass die Versicherungssumme für den Ernstfall ausreichend bemessen werde und die Gliedertaxe, aus der sich die Invaliditätsleistung errechnet, möglichst umfangreiche Leistungen vorsehe. Zudem sollten Bergungs- und Rettungskosten übernommen werden. Auch ein professionelles Rehabilitationsmanagement könne sinnvoll sein, um nach einem Unfall schneller wieder auf die Beine zu kommen.

(Redaktion)


 


 

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