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Elbe-Sportboothäfen

Stiftung Elbefonds nimmt Förderaktivität auf

Sportboothäfen an der tidebeeinflussten Elbe können ab Herbst 2019 bei der Stiftung Elbefonds Anträge auf Förderung ihrer Maßnahmen zur Tiefenhaltung stellen.

Zeitgleich zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe hat die Stadt Hamburg die Stiftung Elbefonds gegründet und mit einem Stiftungskapital von 10 Millionen Euro ausgestattet. Mit den Erträgen sollen Sportboothäfen an der tidebeeinflussten Elbe zwischen Cuxhaven und der Staustufe Geesthacht und ihren Nebenflüssen bei ihren Maßnahmen, Schlick-Ablagerungen entgegenzuwirken und die Zufahrten freizuhalten, finanziell unterstützt werden.

Nach Abschluss der jeweiligen Maßnahmen können die Sportboothäfen bis zu 30 Prozent der nachgewiesenen Tiefenhaltungskosten erhalten. Da Ausbaggerungen in der Regel unmittelbar vor Beginn der Sportbootsaison ab etwa März oder April erfolgen, werde mit Auszahlungen im Frühjahr 2020 gerechnet, heißt es aus der Wirtschaftsbehörde.

Wirtschafts- und Verkehrssenator Michael Westhagemann: „Auch wenn die Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe nicht ursächlich für die schon bislang zu beobachtenden Auflandungstendenzen in den Sportboothäfen und deren Zufahrten ist, so erfüllen die Sportboothäfen doch eine wichtige Funktion für den Tourismus und für die maritime Landschaft Unterelbe. Deshalb ist es gut und richtig, die Sportboothäfen mit einer freiwilligen Förderung zu unterstützen.“

Weitere Information: www.maritime-elbe.de/wir-ueber-uns/stiftung-elbefonds.html

(Redaktion)


 


 

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