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Anne M. Schüller

Empfehlungsmarketing: Die beste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten

„Zukunftstrend Empfehlungsmarketing – Die beste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten” lautet eine Vortragsreihe der renommierten Loyalitätsmarketing-Expertin Anne M. Schüller. In gut drei Stunden erklärt sie Unternehmern, Freiberuflern und Vertrieblern, wie sie mit dem innovativen Instrument namens Empfehlungsmarketing neue Kunden gewinnen und bestehende besser an sich binden können – und wie sich damit gerade in Krisenzeiten unternehmerischer Erfolg sichern und ausbauen lässt.

Die überaus positive Resonanz auf diese Seminarreihe beweist: Empfehlungsmarketing funktioniert bestens, schlägt klassisches Marketing um Längen – und kann daher gerade für kleinere Firmen von großem Vorteil sein.

Anne Schüller freut sich, als sie dem jungen Mann beim Stehempfang die Hand schüttelt: „Schon zum zehnten Mal hören Sie sich heute meinen Vortrag an? Und neue Zuhörer haben Sie auch gleich wieder mitgebracht? Das find ich ja richtig klasse!” Kein Zweifel, die Begeisterung über so viel Loyalität ist echt – die Frage an sich dürfte hingegen charmant verpackte Rhetorik sein: Natürlich lässt sich der Mann immer wieder blicken. Natürlich bringt er immer wieder neue Zuhörer mit. Schließlich steht Anne Schüller nicht umsonst in dem Ruf, die führende Loyalitätsmarketing-Expertin im deutschsprachigen Raum zu sein – und der junge Mann ist der lebende Beweis dafür, dass die begnadete Rednerin dieses Marketinginstrument selbst mit souveräner Perfektion beherrscht.

Empfehlungsmarketing ist für die gestandene Marketing-Spezialistin schlichtweg der Zukunftstrend.

Mehr noch: „Die beste Umsatzzuwachs-Strategie aller Zeiten”. Genau so verheißt es die auf die Leinwand geworfene Powerpoint-Folie, die die Besucher im Seminarsaal beim Hereinkommen noch mal so richtig neugierig auf das Thema macht. Richtig viele sind es wieder mal, die sich da erwartungsvoll auf den Sitzen niederlassen. So wie immer, wenn Anne Schüllers Veranstaltungspartner „SemiGator” solche Abendveranstaltungen routiniert und professionell ausrichtet: in Köln, Stuttgart, Hamburg, Berlin, München ...
Schließlich sehnt sich die Wirtschaft nach tragfähigen Antworten auf die Frage, wie man „in diesen Zeiten” denn bloß an neue Kunden kommt.

Gefährliche Ignoranz gegenüber dem Web 2.0

Und da liegt auch schon der erste Hund begraben, wie sich nach wenigen Vortragsminuten erweist: Die meisten Finanzdienstleister, Einzelhändler, Kleinunternehmer, Verbandschefs, Handwerker und anderen Berufsvertreter mögen mit „Krisenzeiten” vor allem die weltwirtschaftliche Talfahrt als Folge der Bankencrashs der Jahre 2007 und 2008 verbinden. Hingegen hat nach Überzeugung der Loyalitätsmarketing-Expertin die Misere schon begonnen, als noch überhaupt kein Mensch das Wort „Finanzkrise” gegoogelt hat.

Denn bereits zu diesen vermeintlich seligen Zeiten gab es das „Web 2.0”, gab es „YouTube”, gab es Bewertungsportale, gab es Blogs – allesamt Faktoren, die das Selbst- und Machtbewusstsein moderner Kunden so kräftig haben sprießen lassen wie ein warmer Mairegen den Jung-Spargel. „Aber immer noch haben viel zu wenige Unternehmen überhaupt begriffen, dass die alten Zeiten vorbei sind – und damit auch die Überlegenheit des klassischen Marketings”, redet Anne Schüller ihren Zuhörern ins Gewissen. Und so packend zu reden bereitet ihr sichtlich Vergnügen; nicht umsonst zählt sie zum erlesenen Kreis der „Excellent Speakers” und kann die gut 150 Zuhörer mit Charme, Charisma und Leichtigkeit in ihren Bann ziehen.

Prompt werden im Publikum die Köpfe zusammengesteckt: „Die ist ja richtig gut.” -„Ja – und sie liegt auch richtig mit dem, was sie sagt!” In wie vielen dieser Köpfe mögen jetzt wohl die Bilder von eigenen, tristen Unternehmensalltag ablaufen? Einem Alltag, in dem Kunden als Störfaktor in einem verkopften Absatzprozess betrachtet werden. Oder, noch schlimmer, erst gar nicht gesehen werden. „Dabei”, betont Anne Schüller, „wollen wir Kunden doch emotional wahrgenommen und geliebt werden; wir wollen glücklich sein, wollen ein gutes Gefühl beim Kaufen haben.” Das sei heute der Schlüssel zum Erfolg.

Ein einziger Kunde kann ein ganzes Unternehmen in Straucheln bringen
Immer häufiger, so die Erfahrung der Keynote-Rednerin, tauschen Käufer im Mitmach-Web 2.0 ihre Erfahrungen darüber aus, welches Unternehmen die Ansprüche erfüllt – und welches nicht. Von vielen Unternehmen sträflich unbemerkt, haben die ehemals passiven „Zielgruppen” den Spieß längst umgedreht; sie werden aktiv und zielen machtvoll zurück: Nicht mehr nur die echte oder vermeintliche Qualität des Angebots entscheidet über den unternehmerischen Erfolg. Und auch nicht die Qualität des klassischen Marketings.

„Der Liebling auf Bewertungsportalen zu sein ist das Beste, was Ihnen passieren kann”, stellt Anne Schüller bei ihrem Gang durch die Zuschauerreihen fest. „Aber wehe, Sie sind im Web 2.0 unten durch.” So habe es etwa ein einziger unzufriedener Kunde geschafft, eine alteingesessene mittelständische US-Firma an den Rand der Insolvenz zu drängen – ein selbstgedrehtes, massenhaft angeklicktes Frust-Video auf YouTube habe gereicht. Ergo: David kann heute dank Web 2.0 Agitations-Register ziehen, die Goliath oft noch nicht mal kennt. Schlecht für Goliath. Ganz schlecht.

Spätestens jetzt hat es so ziemlich jeden im Saal gepackt: Was denn? Derart massive Auswirkungen können Empfehlungen haben??? Erstaunte Mienen, in die sich hie und da eine Spur von dunkler Vorahnung mischt. Raunen. Und ein Lächeln auf den Zügen der Trainerin: Im Gegensatz zum Auditorium weiß sie längst, wie man diese ungeheure Allmacht der Empfehlung systematisch zum Unternehmenswohl einsetzen kann. In den kommenden Stunden wird sie dieses wertvolle Wissen weitergeben.

Und das tut sie schon mit der nächsten Präsentationsfolie: „Klassisches Marketing ist Schrotflintentaktik, nimmt hohe Streuverluste in Kauf, um Wenige zu erreichen. Empfehlungsmarketing hingegen ist effektive Multiplikationstaktik: Ein einzelner Empfehler kann eine ganze Kettenreaktion von Weiterempfehlungen auslösen.” Prompt steht eine einzige, unausgesprochene Frage im Raum: Wie?
Empfehlungsmarketing – kurz und bündig


 


 

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