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Entlastung für das Ehrenamt

Hamburger Senat unterstützt Bundesratsinitiative für die Erhöhung der Freigrenze bei Körperschafts- und Gewerbesteuer

Hamburg macht sich dafür stark, ehrenamtliches Engagement und gerade kleine Vereine von bürokratischen und steuerrechtlichen Aufgaben zu entlasten.

Die Stadt Hamburg setzt sich dafür ein, die Einnahmengrenze für die Befreiung von der Körperschafts- und der Gewerbesteuer von derzeit 35.000 Euro auf 45.000 Euro zu erhöhen. Einer entsprechenden Bundesratsinitiative des Landes Bremen wird Hamburg als Mitantragsteller beitreten, das hat der Senat am 15. Mai 2018 beschlossen. Die Freigrenze wurde zuletzt vor mehr als 10 Jahren angepasst.

„Mit dieser Initiative wollen wir gezielt das großartige Engagement der vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt unterstützen, so Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. „Gerade für kleinere Vereine kann die Erhöhung der Freigrenze steuerrechtlich eine echte Entlastung und damit auch weniger Bürokratie bedeuten. Da es auf Seiten der Bundesländer schon vorab breite Zustimmung gibt, bin ich sehr zuversichtlich, dass ein entsprechender Bundesratsantrag erfolgreich sein wird. Dann müssen nur noch Bundestag und Bundesregierung mitziehen."

(Redaktion)


 


 

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