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Studie des Hightech-Verbandes BITKOM

Erkenntnisse und Tipps zur Handy- und E-Mail-Kommunikation

Tipps des BITKOM für den Umgang mit dem Handy:

1. Schalten Sie zwischendurch ab.
2. Mit der Mailbox verpassen sie nichts. Aktivieren Sie den Anrufbeantworter und sprechen Sie eine persönliche Begrüßung auf.
3. Rufumleitungen helfen, wenn Sie nicht gestört werden wollen, aber einen dringenden Anruf erwarten. Dann können Familienmitglieder, Kollegen, Sekretärin oder Hotelrezeption Anrufe annehmen und Sie für wirklich dringende Gespräche ans Telefon holen.
4. Wenn Sie E-Mails auf dem Handy lesen, sollten die Nachrichten nicht in Echtzeit aufs Display überspielt werden. Nutzen Sie diese „Push“-Funktion nur, wenn Sie es brauchen. Wenn nicht: Rufen Sie Mails manuell ab, so  bestimmen Sie den Zeitpunkt selbst.
5. SMS müssen nicht sofort beantwortet werden. Bis zu 24 Stunden sind okay, wenn nichts Dringendes anliegt. Meist lassen sich mehrere SMS-Ordner im Handy anlegen – das schafft Übersicht.
6. Konzentrieren Sie sich bei Verabredungen auf Ihren Gesprächspartner. Wenn Sie einen wichtigen Anruf erwarten, informieren Sie Ihr Gegenüber und stellen sie ein geräuscharmes Signal ein.
7. Verwenden Sie die vorhandenen Nutzungsprofile für unterschiedliche Umgebungen. Während das Gerät im Standard-Modus klingelt, ist der Signalton etwa im „Lautlos“-Profil deaktiviert. Stattdessen vibriert oder  blinkt das Handy. Das genügt oft. Mit wenigen Tastendrucken kann man zwischen den Profilen umschalten.
8. Immer mehr Handys haben einen „Flug-Modus“. Er nützt z.B. auch im Kino, wo selbst der Vibrationsalarm oder ein blinkendes Display stören. Dabei wird die Funkverbindung getrennt, Anrufe und SMS werden nicht angezeigt. Beim Wiedereinschalten muss nur wieder ins Standardprofil gewechselt werden. Es ist dann nicht notwendig, das Handy neu zu starten und die PIN einzugeben.
9. Das Telefon muss nicht zweimal laut piepen, wenn eine SMS ankommt. Meist reicht ein dezenter Einzelton. Handynutzer können in modernen Handys fast alle Töne anpassen – und solche wählen, die wenig stören. Das  gilt auch für die Klingelmelodie.
10. Nicht schreien: Am Handy sprechen viele Menschen besonders laut – vielleicht eine Gewohnheit aus der Anfangszeit, als die Technik noch nicht so fortgeschritten war. Dank immer besserer Übertragungs- und Sprachqualität muss heute niemand mehr schreien, um verstanden zu werden. Unter dem Strich sagen zwei von drei Anwendern, dass sich elektronische Post und Mobiltelefon positiv auf ihren Alltag ausgewirkt haben. Das verbliebene Drittel sieht sowohl positive als auch negative Folgen; ausdrücklich negative Stimmen gibt es kaum.

Zur Methodik: Die zitierten Daten wurden im Rahmen einer repräsentativen Studie der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.001 deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 14 Jahren und mehr befragt.

Quelle: BITKOM e.V.

(Redaktion)


 


 

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