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Feriencamp

Ferien ohne Mami und Papi

Die Ferien stehen vor der Tür und die Kinder drängen immer mehr darauf, endlich mal allein verreisen zu dürfen? Sie als Eltern wollen aber nicht, dass Ihre Sprösslinge ganz allein losziehen in die große weite Welt?

Dann entscheiden Sie sich doch für ein Feriencamp. Die Angebote sind vielfältig und je nach den Interessen Ihrer Kinder sollten Sie sich entscheiden, was für ein Feriencamp es sein soll. Grundsätzlich haben die meisten Feriencamps ein vielseitiges Beschäftigungsangebot, das von Fußball spielen bis zum Reiten reicht. Die Kinder können sich dann selbst entscheiden, auf welche Aktivitäten sie Lust haben und sich für diese anmelden. Wo Sie Ihr Kind hinschicken, bleibt Ihnen überlassen. Ob die Nordseeinsel Föhr, der Schwarzwald oder die Lüneburger Heide, jedes Ziel besticht durch seine tollen Möglichkeiten im Outdoor-Bereich. Je nachdem, wo es hingeht, variiert auch wieder das Angebot für die Kinder, also informieren Sie sich und treffen Sie eine Entscheidung. Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder die Aufbesserung ihrer Sprachkenntnisse mit dem Feriencamp verbinden, bieten sich ebenfalls viele Möglichkeiten. Ob Englisch, Französisch oder Spanisch, die Entscheidung liegt bei Ihnen. Fremdsprachenkenntnisse sind auf jeden Fall förderlich für Ihr Kind. Nicht nur in der Schule, sondern auch im späteren Beruf sind Fremdsprachen wichtig und je früher das Kind sich damit auseinandersetzt, desto besser wird es die Sprache später beherrschen. Ein guter Reiseveranstalter von Kinderferiencamps ist RUF-Jugendreisen, die viele verschiedene Kinderurlaube anbieten.

Qualifizierte Betreuung, damit die Eltern ihre Kleinen gut aufgehoben wissen

Für die Betreuung der Kinder sind pädagogisch geschulte Kinderreiseleiter verantwortlich, die nach einem Auswahlverfahren und einem persönlichen Gespräch ein fünftägiges Seminar an der eigens dafür gegründeten RUF-Akademie absolvieren müssen. Die Seminare sind auf die jeweiligen Altersgruppen zugeschnitten und die zukünftigen Reiseleiter lernen den Umgang mit typischen Kinderprobleme wie Heimweh oder Hyperaktivität. Auch für die Sicherheit der Kinder ist gesorgt. Die Reiseleiter verfügen über den Großen Erste-Hilfe-Schein und können so gut und schnell reagieren, wenn etwas passieren sollte. Hinzu kommt, dass die Reiseleiter ausgebildete Rettungsschwimmer sind und sie verfügen über eine gute Ortskenntnis. Das Essen ist ausgewogen und für Allergiker, Diabetiker, oder Vegetarier gibt es täglich ein alternatives Essensangebot. Wenn Sie überzeugt sind, dass ein Feriencamp für Ihre Kinder das Richtige ist, müssen Sie nur noch entscheiden, ob Sie für Ihre Kinder eine Zelt-Unterkunft, oder doch eine Haus-Unterkunft wünschen und den ersten Ferien ohne Eltern steht nichts mehr im Wege. Sollten Ihre Kinder Gefallen am Verreisen ohne Sie finden, nehmen Sie das nicht persönlich, denn Sie werden trotzdem noch gebraucht.

(Redaktion)


 


 

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