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KfW-Förderung „Runder Tisch“: Budget für 2013 in Hamburg verbraucht

Laut Mitteilung der Handelskammer sind die Fördermittel des Programms „Runder Tisch“ für Unternehmen in der Krise für das laufende Jahr erschöpft. Ausnahmen gelten für die vom Hochwasser betroffenen Firmen.

Mit dem Förderprogramm „Runder Tisch“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erhalten Unternehmen in der Krise die Möglichkeit, durch einen für dieses Programm zugelassenen Berater kostenfrei eine Schwachstellenanalyse erstellen zu lassen.

Die Handelskammer Hamburg hat den in Hamburg ansässigen Beratern mitgeteilt, dass das zur Verfügung gestellte Budget für 2013 aufgebraucht sei. Aus diesem Grund könnten in Hamburg derzeit keine „Runden Tische“ mehr über die KfW beantragt werden.

Weiter heißt es in der Mitteilung an die Berater, dass die einzigen Ausnahmen die Unternehmen seien, die direkt oder indirekt vom Hochwasser betroffen sind und hieraus eine Unternehmenskrise entstanden ist. Für diese Unternehmen habe die KfW einen Sonderfonds zur Verfügung gestellt.

Die Handelskammer Hamburg werde sich bemühen, eine Lösung für dieses Problem zu finden und diesbezüglich mit anderen Regionalpartnern das Gespräch suchen. Bis dahin bittet die Handelskammer die Berater, Hamburger Kunden nicht mehr aktiv zum „Runden Tisch“ zu beraten.

Alternativ können die Unternehmer auch das Förderprogramm „TAB Single“ beantragen oder für die Schwachstellenanalyse das Beratungsförderprogramm der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) nutzen.


(Redaktion)


 


 

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