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Frauen in der Wirtschaft

Existenzgründerinnen auf dem Vormarsch

Immer mehr Frauen machen sich selbstständig. Nach einer Studie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist der Unterschied männlicher und weiblicher Gründer aber weiterhin hoch.

Die kürzlich vorgestellte Studie „Wachstumspotenziale inhaberinnengeführter Unternehmen – Wo steht Deutschland im EU-Vergleich?“ des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zeigt, dass die Zahl weiblicher Gründerinnen wächst. So gibt es 51 Prozent mehr weibliche Selbständige ohne Beschäftigte seit 2002 und 8 Prozent mehr selbständige Arbeitgeberinnen.

Die meisten von Ihnen sind im Bereich Handel, Versicherungen, Finanzen, Unternehmensdienstleistungen sowie im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Laut Studie liegt der Frauenanteil aber lediglich bei 38 Prozent (Selbstständige ohne Beschäftigte) bzw. bei 25 Prozent (Selbstständige mit Mitarbeitern).

Dem BMWi ist dies zu wenig, denn das unternehmerische Engagement von Frauen biete enormes Potenzial für die gesamte Volkswirtschaft. Deshalb empfiehlt das BMWi unter anderem, erfolgreiche Existenzgründerinnen bzw. Unternehmerinnen stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen. Ferner müsse eine bessere Infrastruktur zur Kinderbetreuung geschaffen und gezieltere Gründerinnenberatung angeboten werden.

Die Studie „Wachstumspotenziale inhaberinnengeführter Unternehmen – Wo steht Deutschland im EU-Vergleich?“ und weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten des BMWi

Quellen: KfW Starthothek, BMWi

(Redaktion)


 


 

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