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Heiße Phase beginnt!

Vorbereitungen zu den Aktionstagen „Nachbarschaft verbindet“ beginnen

Sieben Wochen vor dem Start der ersten Aktionstage „Nachbarschaft verbindet!“ vom 22. September bis zum 3. Oktober laufen die Vorbereitungen in der Sozialbehörde, bei der Freiwilligenbörse Hamburg und bei den vielen Institutionen, Organisationen sowie Privatleuten, die sich bereits beteiligen, auf Hochtouren.

„Mehr als 60 Institutionen aus völlig unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und quer über die Stadt verteilt haben bereits Aktionen und Ideen bei der Freiwilligenbörse angekündigt. Viele weitere aktive Bürger planen derzeit ihre Veranstaltungen“, freut sich Sozialsenator Dietrich Wersich. „Ihrer Kreativität haben sie dabei keine Grenzen gesetzt, so dass sich ein buntes und vielfältiges Programm entwickelt hat, das ganz sicher noch viel bunter wird, wenn immer mehr Menschen mitmachen.“

Das Programm mit Aktionen, die bereits gemeldet worden sind, ist ab sofort in einem Veranstaltungskalender auf der Internetseite der Aktionstage www.hamburg.de/nachbarschaft-verbindet nachzulesen. „Rechtzeitig zu den Aktionen im September wird auch eine gedruckte Fassung erscheinen, die über alles Wichtige informiert und zur Teilnahme einlädt“, verspricht Wersich.

Wer eine Veranstaltung zu den Aktionstagen anmelden will, kann das bei der Freiwilligenbörse Hamburg tun. Die Freiwilligenbörse ist täglich unter Tel. 411 88 6700 zu erreichen. Die Helfer der Freiwilligenbörse unterstützen Ratsuchende auch bei Fragen und vermitteln, wenn jemand eine Idee hat, aber nicht weiß, wie und mit wem in der Nachbarschaft er diese umsetzen kann.
„Mir ist sehr wichtig, den Zusammenhalt und den Gemeinschaftssinn in der Stadt wieder zu stärken“, so Senator Wersich. „Es sind oft die kleinen Gesten und Taten, die das Zusammenleben verbessern. Hierbei spielt die Nachbarschaft, die ,Welt vor unseren Füßen‘, eine wichtige Rolle.“ Keine hanseatisch geprägte Kühle, sondern die Freude an der lebendigen Gemeinschaft mit anderen Menschen, Spaß am Mit-Gestalten der eigenen Lebenswelt und der Wunsch, im Kleinen etwas zu bewegen, ließen sich aus den bislang angemeldeten Aktivitäten und der Begeisterung aller am Projekt Beteiligten erkennen, so Wersich weiter.

Damit sich noch mehr Hamburgerinnen und Hamburger von der Idee von „Nachbarschaft verbindet“ anstecken lassen, startet die Sozialbehörde in Kürze mit einem Newsletter. Wer sich ab sofort unter [email protected] anmeldet, erhält alle Informationen zu den Aktionstagen aus erster Hand per E-Mail. Für all diejenigen, die selbst Aktivitäten organisieren, bietet der Newsletter Hinweise auf Termine und auf neue Werbematerialien sowie Ideen und praktische Tipps für die Organisation der eigenen Veranstaltung.

„Die Aktion ,Nachbarschaft verbindet‘ ist eine Weiterentwicklung der Idee der Interkulturellen Woche“, erklärt Sozialsenator Dietrich Wersich. „Eine Weiterentwicklung deshalb, weil sie nicht nur Menschen unterschiedlicher Nationen einander näher bringen möchte, sondern die Nachbarschaft im Allgemeinen stärken will.“ Die Interkulturelle Woche, die deutschlandweit in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammenhalten - Zukunft gewinnen“ steht, ist eine gemeinsame Initiative von Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen und staatlichen Akteuren.

Mit den Aktionstagen „Nachbarschaft verbindet!“ wollen die Sozialbehörde und der Hamburger Integrationsbeirat das Augenmerk auf einen besonders wichtigen Aspekt des Zusammenlebens in der Stadt lenken – die Bedeutung guter Nachbarschaft. Alle Bürgerinnen und Bürger Hamburgs, aber auch Vereine, Verbände, Institutionen und Vertreter der Wirtschaft sind aufgerufen, sich mit vielfältigen Aktionen, Veranstaltungen und Festen hieran zu beteiligen.
Senator Wersich: „Wie wäre es, wenn Sie ein Nachbarschaftsfest organisieren? Wenn Sie für ihre und die Nachbarskinder ein Fußballturnier planen? Oder einfach die Nachbarn von nebenan, von über und von unter Ihnen auf eine Tasse Tee einladen? All das ist bei „Nachbarschaft verbindet“ möglich und ausdrücklich erwünscht. Also geben Sie sich einen Ruck und machen Sie mit!“

(Behörde für Soziales Familie undGesundheit )


 


 

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