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HAW Hamburg

Games-Master geht in die zweite Runde

Im Oktober 2010 können sich Interessenten für die Eignungsprüfung zur zweiten Runde des Masterstudiums „Zeitabhängige Medien – Sound, Vision, Games“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) bewerben.

Die Tests finden im November und Dezember statt. Pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres im Sommersemester 2011 erweitert die HAW Hamburg den Lehrkörper des Masterstudiengangs um eine neue Professorenstelle.

2009 bestätigte Hamburg erneut seinen Anspruch als führender deutscher Games-Standort: Mit der Einführung des konsekutiven Masterstudiengangs „Zeitabhängige Medien - Sound, Vision, Games“ an der HAW Hamburg reagierte die Hansestadt auf die starke Nachfrage an Fachkräften in der Games-Branche. Das neue Masterprogramm bereitet angehende Game-Designer, -Programmierer und -Producer praxisnah auf die Anforderungen des Berufslebens vor. Seit dem Sommersemester 2010 belegen die ersten Studierenden Kurse des Masters. Bereits im Juli 2010 präsentierten die Teilnehmer des Auftaktjahrgangs ihre ersten Ergebnisse in Form von Game Design Documents (GDD) vor Professoren und Experten der Games-Branche. Ziel ist, zum Ende des dritten Semesters eine lauffähige Demo der grundlegenden Spielprinzipien, das sogenannte Vertical Slice, zu entwickeln und zu präsentieren. Vom 01. bis 31. Oktober 2010 können
sich interessierte Bachelorabsolventen für die Eignungsprüfung des drei Semester dauernden Masterprogramms bewerben. Die Tests finden im November und Dezember statt.

Neben den gesetzten Qualitätsstandards bietet die Gamecity auch das
kostengünstigste Studienangebot, da sich bestehende Ausbildungsmöglichkeiten vorwiegend auf wenige private Fachschulen konzentrieren. Die Hansestadt wird so zur treibenden Kraft in der Ausbildung für Games-Fachkräfte in Deutschland.

Mit dem Masterstudiengang realisierte die HAW Hamburg das dritte Games-Projekt. Bereits im Sommersemester 2007 initiierte gamecity:Hamburg die Gamecity Ringvorlesung, die die Hochschule wenig später regelmäßig in ihr Programm aufnahm. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist, Studierende und Mitarbeiter aus vermeintlich branchenfernen Berufsgruppen für die erfolgversprechende Computerspieleindustrie zu sensibilisieren. Ebenfalls aus der
Kooperation zwischen gamecity:Hamburg und der HAW Hamburg ging das Fachgruppe gamecity:Hamburg Ó 2010 Seite 2 von 2 praxisnahe GamecityLab hervor. Es ist als Schnittstelle zwischen Lehre, Forschung
und Games-Wirtschaft konzipiert und bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich vor Ort über aktuelle Technologien und Designansätze zu informieren, sich mit Studierenden auszutauschen und in Gemeinschaftsprojekten zusammen mit dem Labor neue Spiele zu entwickeln. Jährlich präsentiert das GamecityLab die Arbeiten des aktuellen Studienjahrs vor Vertretern der Branche.

(gamecity)


 


 

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