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Gastronomie

Burgerlich-Filialeröffnung: Unit Nr. 2 in Hamburg gestartet

Am 27. November 2014 eröffnete die Burgerlich GmbH, Hamburg, am Speersort 1 die zweite Filiale ihres neuen Restaurantkonzepts, das unter dem Slogan „no ordinary Hamburger“ steht. Wie der Firmenname nahelegt, ist das Kernprodukt des Premium-Konzepts der Burger.

Gründer und Geschäftsführer der Burgerlich GmbH sind Sven Freystatzky (ehemals Geschäftsführer Jim Block und Berater Gosch, Campus Suite und Bagel Brothers) und Gregor Gerlach (unter anderem Geschäftsführer Seaside Hotels, [m]eatery und Vorstandsvorsitzender Vapiano ). Die erste Burgerlich-Filiale ist im Mai dieses Jahres in Köln an den Start gegangen.

Mit ihrem Premium-Konzept wollen Freystatzky und Gerlach den Burger -Genuss neu interpretieren. Ihre Philosophie: Homemade, hohe Qualität und Frische sowie eine angenehme, kommunikative Atmosphäre für die Gäste.

Wie der Burgerlich-Burger entsteht

Die Burger werden zu hundert Prozent aus qualitativ hochwertigem Rindfleisch regionaler Anbieter hergestellt und jeden Tag frisch zubereitet. Das Fleisch für die Patties wird vor Ort gewolft, geformt und nach Wunsch des Gastes medium oder well done gegrillt. Die Burger-Varianten reichen vom klassischen Burger zum scharfen Chili-Burger bis hin zur vegetarischen Variante mit Portobello-Pilz.

Die Gäste können zwischen drei Brötchensorten – Brioche, Sesam und Vollkorn – wählen. Die gemeinsam mit einer Hamburger Bäckerei entwickelten Brötchen (Burger Buns) werden jeden Tag als rohe Teiglinge geliefert und vor Ort frisch gebacken. In der Verbindung aus heiß gegrilltem und selbstgemachtem Burger Patty, frischen Beilagen und hausgebackenem Brötchen liegt das Geheimnis des Burgers – no ordinary Hamburger.

Weil Pommes und Burger nach Erfahrung der Burgerlich-Gastronomen für viele Gäste einfach zusammengehören, steht auch die Kartoffelspezialität auf der Speisenkarte. Zusätzlich zu der klassischen Variante, den Burgerlich Pommes, werden auch Burgerlich-Allumettes (hauchdünn geschnittene Pommes) und Burgerlich-Chips in der hauseigenen Kartoffelmanufaktur hergestellt. Hausgemachte Saucen, wie die nach Geheimrezeptur hergestellte Burgerlich-Sauce, selbstgemachte Limonade und frische Salate runden das Angebot ab.

Wie am Standort Köln gibt es auch in Hamburg eine offene, von den Gästen einsehbare Küche. Außerdem bestehen alle Verpackungen zum Mitnehmen aus Bagasse, einem Nebenprodukt der Zuckerherstellung, welches biologisch abbaubar und damit besonders umweltfreundlich ist.

Ausfahrbare Tablets in den Tischen informieren über das Angebot

Die Hamburger Filiale bietet auf mehr als 170 Quadratmetern 114 Sitzplätze. Eine große Außenterrasse ist geplant. Bei der Inneneinrichtung hat der italienische Architekt und Designer Matteo Thun mit massiven Holzelementen, lederbezogenen Sitzmöbel und kupfernen Lampen einen gemütlichen „Industrial Look“ umgesetzt. Das Lichtkonzept passt sich den wechselnden Lichtverhältnissen an. In die massiven Nussbaumtische, die bis zu zwölf Personen Platz bieten, sind ausfahrbare moderne Tablets eingelassen. Diese präsentieren das gesamte Angebot in Wort und Bild und werden als elektronische Speisekarten zur Bestellung verwendet. Die Speisen werden an den Tisch gebracht. Die Bezahlung erfolgt über eine Chip-Karte, die jeder Gast für die Dauer seines Aufenthaltes erhält und auf der die einzelnen Waren gespeichert werden.

(Brigitte Muschiol)


 


 

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