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Insolvenzen

Anstieg der Privatinsolvenzen im gesamten Bundesgebiet

Altersgruppen

In der jüngsten Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen ist die Zahl der Insolvenzfälle im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem Referenzzeitraum des Vorjahrs um 47,89 Prozent gestiegen. Auch die 26- bis 35-Jährigen verzeichnen hier ein zweistelliges Plus von 18,47 Prozent. Den einzigen Rückgang konnten die Über-60-Jährigen verbuchen: Hier sanken die Fallzahlen um 3,32 Prozent.

Ursachen einer Privatinsolvenz sind in erster Linie Arbeitslosigkeit, Veränderung der familiären Situation (Trennung bzw. Scheidung) sowie unpassendes Konsumverhalten bezogen auf das Einkommen. Daneben können auch Krankheiten, Unfälle, Sucht, aber auch gescheiterte Immobilienfinanzierung bzw. Selbständigkeit sowie dauerhafte Niedrigeinkommen den Weg in die Schuldenfalle weisen. Laut Bürgel betrifft Privatverschuldung insbesondere jüngere, in Gelddingen unerfahrenere Menschen mit in der Regel geringerem Finanzierungsspielraum. Aktuell hält der Trend zu einer Zunahme bei den Privatinsolvenzen an: "In der Gesamtsicht auf das Jahr 2010 sind die Aussichten nach wie vor negativ", resümiert Sellin.

(Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH )


 


 

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