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Generation X

Freunde - auch im wahren Leben

Forscher vermuten, dass durch den Technologiefortschritt, Online-Kontakte die persönlichen zunehmend überragen werden. Auf die Generation X, also die Geburtsjahrgänge zwischen 1965 und 1980, trifft das allerdings nicht zu. Sie pflegen ihre elektronischen und realen Kontakte gleichermaßen.

Das zeigt eine Erhebung der Michigan University, in deren Rahmen über 3000 Personen der Generation X befragt wurden. 
"Die Generation X ist eher noch ganz ohne Internet und Social Media aufgewachsen als die Generation Y, die von Beginn an mit Facebook konfrontiert war und sich bereits mit 13 in sozialen Netzwerken bewegen", erläutert Social-Media-Experte Jonny Jelinek von Webfeuer.

Grenzen virtueller Freunde

Diese Nutzungsunterschiede könnten vermutlich auch eine differenzierte Vorstellung von Freundschaften beeinflussen. "Ich glaube jedoch nicht, dass virtuelle Kontakte in der jetzigen Generation die persönlichen überragen, sondern, dass diese beiden Ebenen vielmehr kombiniert werden", führt Jelinek aus. Freunde aus der Schule auch im sozialen Netzwerk zu integrieren, stehe für die Generation Y an der Tagesordnung. Die Verbindung dieser zwei Welten sei für sie selbstverständlicher als für ältere Generationen.

(Redaktion)


 


 

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