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Gleichstellung behinderter Menschen

Eine Woche mit einhundert Aktivitäten zum Thema Inklusion

Vom 13. bis 20. November 2017 findet in Hamburg wieder die „Woche der Inklusion“ statt. Die Initiative zur Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg will damit möglichst vielen Bürgern der Hansestadt den Inklusionsgedanken nahebringen.

Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch – unabhängig zum Beispiel von der Sprache, vom Alter oder einer persönlichen Einschränkung oder Vorliebe – dazugehört. Dieses Recht ist in der Behindertenkonvention der Vereinten Nationen, die auch Deutschland unterzeichnet hat, festgeschrieben. In Hamburg kümmert sich das Inklusionsbüro darum, dass das Thema in der Hansestadt gesellschaftliche Aufmerksamkeit findet, denn Inklusion ist im Alltag noch lange keine Selbstverständlichkeit.

So findet im Rahmen der Kampagne „Zeit für Inklusion“ vom 1. November bis 4. Dezember 2017, bei der Menschen mit Behinderung im Mittelpunkt stehen, erneut die „Woche der Inklusion“ statt. Insgesamt gibt es im Kampagnenzeitraum im gesamten Stadtgebiet über einhundert Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Behinderungen. Sportvereine, Kultureinrichtungen, Stiftungen, Bücherhallen und Bürgervereine engagieren sich mit Informationen und unterschiedlichen Aktivitäten.

Darüber hinaus sendet der NDR am 14. November im Radio (NDR 90,3) und im Fernsehen (Hamburg Journal, 18 Uhr) einen Thementag Inklusion mit zahlreichen Interviews, Reportagen und Diskussionsrunden.

Die Broschüre mit dem Programm ist online erhältlich unter www.hamburg.de/inklusion

(Redaktion)


 


 

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