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Golfbegriffe

Allgemeine Golfbegriffe

Golfbegriffe mit R - S

Rabbit
Blutiger Anfänger, dessen Bälle statt geradeaus im Zickzack-Kurs wie flüchtende Hasen über den Platz hoppeln.

Range
Wird auch als Driving Range bezeichnet. Die Range ist der Übungsbereich auf einem Golfplatz.

Ranger
Der Ordnungshüter, der dafür sorgt, dass die auf dem Platz befindlichen Spieler die Etikette einhalten und der Spielfluss nicht verzögert wird.

Rangefee
Die Gebühr, die man als Gast in einem Golfclub für die Benutzung der Übungsanlagen entrichten muss. Die Driving-Range Bälle müssen meist zusätzlich bezahlt werden.

Recovery
Einen Schlag aus einem Hindernis heraus bezeichnet man als Recovery.

RecycleBall
Golfbälle die aus den Wasserhindernissen geborgen werden. Günstige Lake Balls gibt es im BGE Online Shop. Bälle der verschiedenen Kategorien kosten zwischen ( NoName) 40 Cent und (Markenball wie z.B Titlist) 1,60 €

Reisen - Golfreisen
In kalten Wintermonaten, in denen es bei uns manchmal unmöglich ist golf zu spielen, ziehen es viele Golfer vor ihre Ferien in aktiven Golfurlaub umzuwandeln. Länder wie die Türkei, Spanien oder auch Portugal sowie auch Thailand werden von Golfern wegen der warmen Wintertemparaturen gerne besucht. In diesen Ländern gibt es eine grosse Dichte an wunderschönen Golfplätzen. Darum bieten mittlerweile viele Reiseveranstalter günstige Pauschalangebote an.

Rescue
Rescue-Schläger sind Mischungen aus Holz und Eisen und werden auch als Hybrid-Schläger bezeichnet. Ursprünglich sollten Rescues in erster Linie die langen, schwer zu spielenden Eisen ersetzen. Der Vorteil: Die Rescues verbinden die bessere Spielbarkeit der Eisen mit der Länge der Hölzer. Je nach Loft und Schwunggeschwindigkeit liegt die Länge der Rescue-Schläger zwischen 150 und 220 Meter. Mehr Länge ist aber nur ein Vorteil, den die Rescues zu bieten haben. Sie eignen sich auch hervorragend für Schläge aus dem Rough. Wegen des größeren und schwereren Kopfes gleiten die Rescues besser durch das Gras. Die Gefahr hängen zu bleiben wird reduziert. Wegen dieser Vorteile sind Rescues gerade für Einsteiger eine sehr sinnvolle Schlägervariante. Mit einem 3er und 5er Rescue können die schwer zu spielenden Eisen 2, 3 und 4 eliminiert werden. Aber auch die Tourpros haben ihre Vorzüge entdeckt und so ist es kein Wunder, dass sich die vielseitigen Golfschläger auch in immer mehr Golfbags der Professionals befinden.

Rim Out
Wenn ein Ball beim Putten den Rand des Loches berührt, aber nicht hineinfällt, dann bezeichnet man diesen als Rim Out.

Rookie
Ein herausragender Neuling der Szene.

Rote Pfosten
Rote Pfosten auf einem Golfplatz zeigen ein seitliches Wasserhindernis an.

Rough
Als Rough wird das Gelände rund um das Fairway bezeichnet. Häufig ist es schwierig dort zu spielen, weil dieser Teil des Golfplatzes ungepflegt ist und darum hohes und dichtes Gras wächst.

Ryder Cup
Ein vom Briten Samuel Ryder gegründetes Mannschaftsspiel der Profis. Der Ryder Cup ist heute zum Prestigeduell der besten Golfer aus Europa und USA geworden. Der Ryder Cup findet nur alle zwei Jahre statt.

Golfbegriffe mit S

Sand Wedge
Ein Spezialschläger, der uns hilft, den Ball aus dem Bunker zu spielen - oder auch nicht.

Scamble
Scamble ist eine Spielform bei der vier Spieler eines Teams abschlagen, dann den besten Schlag auswählen und alle ihren Ball von dort aus weiterspielen. Dies wird fortgesetzt bis alle Bälle eingelocht sind.

Schaft
Der Teil des Golfschlägers zwischen Griff und Schlägerkopf. Schäfte können aus verschiedenen Materialien sein: Graphit, Stahl, Aluminium, bei Putter heutzutage auch wieder aus Holz. Der Schaft ist somit die Achse eines Golfschlägers. Je besser der Schaft, desto besser der Schläger.

Schwungbahn
Winkel zwischen des Schaft und dem Körper während des Schwungs.

Score
Als Score wird das Schlagergebnis an einem Loch und auf der Runde bezeichnet. Nach jedem Loch wird der Score in die Scorekarte eingetragen.

Scorekarte
Die Zählkarte, auf dem die Ergebnisse der einzelnen Löcher notiert werden. Bei Wettspielen wird die Scorekarte von einem Mitspieler geführt.

Scratch-Golfer
Ein so bezeichneter Spieler hat das Handicap Null. Alle Pro's gelten als solche Spieler.

Semi-Rough
Halbhohes Gras, das nicht so kurz geschnitten ist wie auf dem Fairway aber auch nicht so lange ist wie im Rough.

Single-Handicap
Ein Spieler mit einem einstelligen Handicap (kleiner 10).

Slice
Bei einem Slice macht der Ball einen Bogen nach rechts und verschwindet dann meistens spurlos. Wenn der Ball den gleichen Bogen nach links macht, dann handelt es sich um einen Hook.

Slope-Wert
Der Slope-Wert ist das Mass des relativen Schwierigkeitsgrades eines Platzes für Golfer, die etwa Handicap 20 haben.

Spin
Die dem Ball beim Schlag mitgegebene Drehung um die eigene Achse.

Square
Die beim Einnehmen der Ansprechposition zwischen den Schuhspitzen gedachte Linie verläuft parallel zur angestrebten Fluglinie des Balls.

Stableford
Bei Stableford werden nicht die Schläge gezählt, sondern in Abhängigkeit des Handicaps und Anzahl der benötigten Schläge werden Punkte vergeben. Mit diesem Zähl-System haben auch schlechtere Golfer die Chance gegen einen Golfer mit besserem Handicap zu gewinnen, weil der bessere Golfer automatisch weniger Schläge für denselben Platz zur Verfügung hat.

Surlyn
Dieser Kunststoff wird häufig für die Herstellung von Ballschalen verwendet. Er ist strapazierfähiger als Naturkautschuk.

Sweet Spot
Mit Sweet Spot bezeichnet man den Punkt auf dem Schlägerblatt, wo der Ball, wenn er ideal getroffen wird, die maximale Distanz und Genauigkeit erreicht.


 


 

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