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Greenpeace Erfolge im Klima- und Urwaldschutz

Klimapolitik - ein großes Thema

In der Klimapolitik erwartet Greenpeace, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die festgelegten Ziele für Treibhausgas-Reduktionen in Deutschland und der EU durchsetzt. Nach dem Greenpeace-Energiekonzept könnten durch Energieeinsparung und den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland 40 Prozent weniger Treibhausgase bis 2020 erzeugt werden. Der endgültige Atomausstieg wäre im Jahr 2015 möglich.

"Die Verringerung von Emissionen heute ist billiger als der spätere Kampf gegen ihre Folgen", sagt Behrens. "Die Bundesregierung muss umweltschädliche Subventionen für Kohle- und Atomkraftwerke abbauen und in Klimaschutz-Maßnahmen fließen lassen. Der Atomausstieg darf nicht rückgängig gemacht werden. Er behindert Investitionen in Erneuerbare Energien und reißt alte gesellschaftliche Gräben wieder auf."

Die Zahl der Förderer von Greenpeace in Deutschland blieb im Jahr 2009 mit 562.056 stabil (2008: 563.735). Die Erträge sind im vergangenen Jahr mit 46 Millionen Euro auf den höchsten Stand seit Gründung der Organisation gestiegen (2008: 44 Millionen Euro). Entscheidend sind die vielen Zuwendungen der Förderer unter 100 Euro. Greenpeace ist überparteilich, politisch und finanziell unabhängig und nimmt keine Gelder von Regierungen, Parteien oder der Industrie.

(ots / Greenpeace)


 


 

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