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176 000 Euro für Projekte

Großer Erfolg für Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Hamburg

Bei dem erfolgreichen und vom Publikum hoch gelobten Benefizkonzert des Bundespräsidenten in Hamburg ist ein Erlös von insgesamt 176.000 Euro zusammengekommen. Die Philharmoniker Hamburg unter der Leitung von Simone Young spielten in der Hamburger Laeiszhalle Werke von Prokofjew und Tschaikowsky, Solistin war Baiba Skride. Schauspieler des Schauspielhauses lasen dazu aus Romeo und Julia.

 Bundespräsident Prof. Horst Köhler schwärmte über den Abend in Hamburg. "Das war ein wunderbares Benefizkonzert". Auch Bürgermeister Ole von Beust äußerte sich begeistert: „Alle Mitwirkenden haben heute ihre Klasse gezeigt. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.“ 

Das Geld haben Bundespräsident und Erster Bürgermeister für den Bereich Leseförderung vorgesehen. Den Hamburger Anteil erhält das Projekt „Buchstart“, das sich der frühkindlichen Leseförderung widmet, den Anteil des Bundespräsidenten erhalten Projekte zur Leseförderung des Deutschen Bibliotheksverbandes. Das Benefizkonzert des Bundespräsidenten war 1988 von Richard von Weizsäcker ins Leben gerufen worden. Seit 2005 finden die Konzerte nicht mehr ausschließlich in Berlin statt, sondern werden reihum in den Bundesländern organisiert.
 

Pressestelle des Senats

(Redaktion)


 


 

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