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Fegro/Selgros firmiert um in „Selgros Cash & Carry“

Ab Ende Mai 2014 erhalten die Fegro-Großmärkte – dazu zählen die Standorte in Hamburg-Altona, Öjendorf, Harburg und Norderstedt den neuen Namen „Selgros Cash & Carry“ sowie ein neues Erscheinungsbild.

Die bundesweit 43 Selgros-Märkte gehören zu „Transgourmet Central and Eastern Europe“, einem der führenden Unternehmen im zentral- und osteuropäischen Zustell- und Abholgroßhandel für gastronomische Profiküchen. In Deutschland sowie Russland, Polen und Rumänien sind insgesamt 13.830 Mitarbeiter beschäftigt. Das teilte das Unternehmen mit.

Künftig präsentieren sich die Märkte mit einem Schriftzug in den traditionellen Transgourmet-Farben Rot und Weiß, und das neue Logo wird um das rote Transgourmet-Oval mit weißem Besteck erweitert. Damit will Transgourmet in Deutschland in beiden Vertriebsschienen – Cash & Carry und Foodservice – mit einer einheitlichen Bildmarke auftreten. „Für unsere Kunden bedeutet das ‚Alles bleibt beim Neuen‘“, so die Selgros-Geschäftsleitung. „Am Einkaufserlebnis ändert sich nichts, aber Name und Look sind neu. Neue Farben und ein Logo, das ohne Worte für die Werte steht, die unseren Erfolg bei den Kunden ausmachen: Gastronomie-Kompetenz, Partnerschaft und Dynamik.“

Das umfangreiche Sortiment der Märkte sei auf den speziellen Bedarf von Kunden der Gastronomie, Hotellerie und des Handels wie beispielsweise Kioske, Bäckereien und Metzgereien zugeschnitten. Davon profitierten auch alle anderen Gewerbetreibenden, Freiberufler und Selbstständigen. Besonderen Wert lege Selgros auf nachhaltige und ethisch unbedenkliche Erzeugnisse. Höchste Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Hygiene sowie der schonende Umgang mit Ressourcen seien fest in der Unternehmensphilosophie verankert, so das Unternehmen.

Auf rund 10.000 Quadratmetern böten die Selgros-Märkte mehr als 50.000 Artikel aus dem Food- und Non-Food-Bereich. Dazu gehöre eine markteigene Fachmetzgerei mit umfangreichem Sortiment an internationalen Fleisch-Spezialitäten und regionalen Fleisch- und Wurstprodukten aus eigener Herstellung. Eine große Obst- und Gemüse-Abteilung und eine gut sortierte Wein- und Spirituosenabteilung seien weitere Highlights. Ein breites Non-Food-Sortiment mit Textilien, Technik, Möbeln, Haushalts- und Bürobedarf rundeten das Gesamtbild ab.

Für den Selgros-Markt in Hamburg-Altona kommt noch eine Neuerung hinzu: Ab Juni 2014 ändert sich der dortige Straßenname. In Gedenken an die Mordopfer der NSU-Mordserie wird er von „Kohlentwiete“ in „Tasköprü-Straße“ umbenannt.

(Redaktion)


 


 

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