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ONLINE-STIMMUNG FÜR DMAX

Grundtenor zum Männersender DMAX positiv

DMAX hat offensichtlich die Gunst der Online-(Männer-)Welt für sich gewinnen können: In den knapp 5000 untersuchten Beiträgen äußerten sich die User über den Männersender überwiegend positiv. Das hat eine Analyse des internationalen Markt- und Medienforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag von DMAX jetzt ergeben. Zweidrittel der Beiträge rund um DMAX besaßen demnach laut BuzzMetrics, dem Analyseinstrument von Nielsen, eine neutrale bis positive Ausprägung. Auch im Vergleich zu anderen TV-Sendern schneidet DMAX sehr gut ab.

Ein Nutzer hebt beispielsweise hervor, dass er ohne DMAX überhaupt kein Fernsehen schauen würde, ein anderer beschreibt DMAX als den besten Sender in der deutschen Fernsehlandschaft.

„Nielsen BuzzMetrics hat für uns einen sehr bedeutsamen Kommunikationskanal erschlossen und die dort vorhandenen Inhalte identifiziert, strukturiert und analysiert. Damit konnten wir uns anhand fundierter Daten Klarheit darüber verschaffen, wie DMAX von unserer Zielgruppe wahrgenommen und freiwillig sowie ungesteuert im Internet thematisiert wird.“, so Thomas Voigt, Director Research Germany von DMAX.

Mit einem Anteil von 34 Prozent tauschten sich die User dabei am häufigsten über die Inhalte einzelner Programmformate des TV-Senders mit dem provokanten Slogan „Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer.“ aus. Jeder zehnte Beitrag, der im Internet zu DMAX verfasst wird, beschäftigte sich dabei mit der Serie „Die Ludolfs – vier Brüder auf´m Schrottplatz“. Die Fernsehserie rund um die Besitzer eines Schrottplatzes sorgt für reichlich Gesprächsstoff – Anhänger und Kritiker diskutierten im Internet in Foren und Blogs intensiv über die Kultserie des Fernsehsenders. Dessen ungeachtet fällt das Online-Meinungsbild über die Gebrüder Ludolf bei 65 Prozent aller Beiträge positiv aus.

Im April startete das erste Kinoabenteuer der Schrotthändler in den deutschen Filmtheatern. Das moderne Männermärchen ist also längst noch nicht zu Ende und wird bei Fans und Lästerern weiterhin Zündstoff für ausgiebige Online-Diskussionen liefern. Schließlich erhalten auf Nutzerpartizipation angelegte Seiten, so genannte Consumer Generated Media (CGM), einen immer größeren Zuspruch auch im deutschsprachigen Internet. Viele Konsumenten tauschen sich so beispielsweise über Unternehmen, Produkte und Marken intensiv aus, wobei die weitaus größere Anzahl sich (noch) eher passiv verhält und Kommentare liest bzw. sich informiert. Somit werden Konsumentenentscheidungen verstärkt auf Grundlage von Erfahrungen anderer Verbraucher getroffen. Eine Auswertung von „Social Media“ kann also zusätzliche Hinweise geben, warum beispielsweise bei der einen oder anderen Castingshow oder Doku-Soap die Reichweitenziele nicht erreicht werden und wie der Sender ggf. gegensteuern kann. Wurde der „Nerv der Zielgruppe“ nicht getroffen? Was wurde online besonders negativ diskutiert? Mit Nielsen BuzzMetrics, einem der führenden Messinstrumente zur Analyse von CGM, können Unternehmen sich ein Bild davon machen, wie online über sie diskutiert wird.

The Nielsen Company

(Redaktion)


 


 

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