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Herbstferien

Hamburg Airport gibt Tipps zum Start in den Urlaub

Die Herbstferien in Hamburg starten am 2. Oktober, in Niedersachsen und Schleswig-Holstein in diesem Jahr am 8. Oktober. Für Hamburg Airport bedeutet das wieder Hochbetrieb, denn so mancher tauscht Schulbank und Bürostuhl gegen Sonnenliegen ein und fliegt vom Flughafen Hamburg in den Urlaub.

Hauptreisetag ist in diesem Jahr Freitag, der 1. Oktober. An diesem Tag starten 242 Abflüge mit circa 22.500 Passagieren. Insgesamt 1.024 Flugzeuge mit rund 95.300 Passagieren verlassen Hamburg in den ersten fünf Ferientagen. Beliebtestes Reiseziel ist auch in diesem Herbst wieder Spanien mit den Kanaren und Balearen. Vor allem aber auch preiswerte Städtetrips sind bei den Urlaubern immer beliebter, etwa nach Dublin, London, Lissabon, Prag und Wien.

Vorabend-Check-in verkürzt die Wartezeit am Flughafen

Schon einen Tag vorher das Reisegepäck aufgeben – mit dem beliebten Vorabend-Check-in wird der Ferienbeginn noch entspannter. Für alle Abflüge am darauffolgenden Tag bieten Air Berlin (Terminal 1) und Condor (Terminal 2) den Check-in am Vorabend von 18 bis 21 Uhr an. Passagiere von TUIfly (Terminal1) können am Vorabend von 18 bis 20 Uhr für Abflüge am nächsten Tag vor 12 Uhr einchecken.

Wie packe ich meinen Koffer richtig?

Meist kommt die Urlaubsvorfreude schon beim Packen des Koffers auf. Badehose, Sonnenbrille und Handtuch sind ein Muss. Einige Gegenstände gehören aber nicht in Koffer und Handgepäck. Dazu zählen Güter, wie zum Beispiel Butangasbehälter, Nassbatterien, Bleichmittel oder Feuerwerkskörper. Gasfeuerzeuge (nur 1 Stück pro Person) dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Das gleiche gilt für Zippo-Feuerzeuge, bei denen allerdings die mit Benzin getränkte Watte entfernt werden muss, da sie ein Brandbeschleuniger ist. Reisende müssen sich dieses Zubehör dann an ihrem Urlaubsort nachkaufen. Auch Taucherlampen dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden, bei ihnen ist während des Fluges die Licht- oder Energiequelle zu entfernen. Damit Kamera und Filme unbeschädigt an den Urlaubsort gelangen, sind sie ebenfalls besser im Handgepäck aufgehoben. Alle spitzen und scharfen Gegenstände wie Messer, Schere oder auch Wanderstöcke sind an Bord des Flugzeuges nicht erlaubt, können aber im oder als Reisegepäck aufgegeben werden. Weitere Fragen zu diesem Thema beantwortet die jeweilige Fluggesellschaft.

Flüssigkeiten am besten im Koffer verstauen

Laut EU-Vorschrift dürfen Fluggäste Flüssigkeiten, wie Getränke, Gels, Cremes und Pasten, im Handgepäck nur noch in geringen Mengen mit sich führen. Deshalb packt man die Flüssigkeiten am besten in den aufzugebenden Koffer. Wer auf Flüssigkeiten im Handgepäck nicht verzichten kann, muss Folgendes beachten: Flüssigkeiten dürfen nur in Einzelbehältern mit einem maximalen Fassungsvermögen von jeweils 100 ml mitgeführt werden. Diese müssen in einem transparenten und wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter verstaut werden. Jeder Passagier darf nur einen solchen Beutel im Handgepäck transportieren. Die Beutel – z.B. handelsübliche Gefrierbeutel mit Zippverschluss – sind von den Fluggästen selbst mitzubringen. Alternativ können sie an einem der sieben Flight-Bag-Automaten erworben werden, die im Bereich der zentralen Sicherheitskontrolle in der Airport Plaza stehen. Eine Packung mit zwei Beuteln kostet 1,00 Euro. Ausnahmen von der Beschränkung für Flüssigkeiten im Handgepäck gibt es für Medikamente und Babynahrung. Ausführliche Informationen hierzu sind im Internet unter www.hamburg-airport.de zu finden.

Keine Einschränkung bei Travel Value & Duty Free Einkäufen

Alle Travel Value & Duty Free Waren werden nur im Sicherheitsbereich des Flughafens verkauft und sind mehrfach sicherheitskontrolliert. Passagiere können sie in unbegrenzter Menge als Handgepäck mit in die Flugzeugkabine nehmen. Dies gilt auch für alle flüssigen Produkte wie Parfum, Kosmetik und Spirituosen. Um die Sicherheitskette bis ins Flugzeug zu verlängern, werden die Einkäufe an der Kasse der Travel Value & Duty Free Shops den Reisenden in versiegelten Tüten ausgehändigt.

Achtung: Beim Souvenirkauf auf den Artenschutz achten

Mit einem Souvenir aus fernen Ländern holt man sich die Urlaubsstimmung nach Hause – doch aufgepasst: Viele Tiere stehen unter Artenschutz, weshalb es verboten ist, Souvenirs von geschützten Tieren aus dem Urlaub mitzubringen. Hierzu zählen zum Beispiel Elfenbeinprodukte, Haifischzähne und Felle von Großkatzen. Eine Artenschutzvitrine am Hamburg Airport, die in der Fluggastpier steht, klärt Reisende schon vor dem Start in den Urlaub darüber auf, welche Souvenirs sie meiden sollten.

(Hamburg Airport)


 


 

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