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Datenschutz Hamburg

Betrüger täuschen die Telefonnummer des Datenschutzbeauftragten vor

Wer vom „Datenschutz Hamburg“, der „Datenschutzzentrale Hamburg“ oder „Aktion Datenschutz“ angerufen wird und um Vorkasse für eine Beratungsleistung oder einen Gutschein gebeten wird, ist nicht mit dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten verbunden, sondern mit einem Betrüger.

In letzter Zeit mehren sich beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit die Beschwerden über unseriöse Anrufe vom „Datenschutz Hamburg“ oder einer ähnlichen Institution. Entweder wird um Vorauszahlung für Datenschutzleistungen gebeten oder der Angerufene soll dem Postboten 79,95 Euro mitgeben, um dafür einen Gutschein über 700 Euro zu erhalten.

Eine neue Qualität erreichen diese betrügerischen Anrufe nicht nur dadurch, dass auf dem Display des Angerufenen eine Telefonnummer erscheint, die der des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten täuschend ähnlich ist, es wird auch der Name einer Mitarbeiterin des Datenschutzbeauftragten benutzt.

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit weist darauf hin, dass er nie telefonisch um die Zahlung eines Geldbetrages bitten würde. Angesichts der vermehrten Betrugsversuche hat sich die Dienststelle bereits an die Hamburger Staatsanwaltschaft gewandt, um dem rufschädigenden Missbrauch ihrer Kontaktdaten ein Ende zu setzen. Betroffene Bürgerinnen und Bürger sollten sich ebenfalls an die Polizei oder Staatsanwaltschaft wenden.

(HHer Beauftragter Datenschutz und Information)


 


 

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