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Lärmaktionsplanung Hamburg geht weiter

Wie andere Großstädte in Deutschland und der EU setzt auch Hamburg derzeit eine großangelegte „Lärmaktionsplanung“ um. 2008 wurde für die ganze Stadt ein „Lärmaktionsplan“ mit Lärmkarten aufgestellt. Er zeigt die Lärmbelastung an Straßen, am Flughafen sowie an Bahnstrecken und empfiehlt Maßnahmen zur Lärmminderung.

Damit liegt ein gesamtstädtisches Konzept zur langfristigen Minderung von Lärmbelastungen vor. In der zweiten Stufe ging es im letzten Jahr um die Bezirke. Sie sollten die aus ihrer Sicht besonders belasteten Bereiche vor Ort identifizieren. Dazu war die Öffentlichkeit eingeladen, sich zu beteiligen. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt startete im Juni 2009 Lärmforen. Interessierte und Betroffene waren eingeladen, über die lokalen Lärmprobleme zu berichten und Ideen zur Lärmminderung vorzubringen. In allen sieben Hamburger Bezirken fand dazu in den Folgemonaten eine Auftaktveranstaltung für die Öffentlichkeit statt. 

Seit März 2010 werden alle Anregungen und Hinweise durch einen beauftragten Fachgutachter für Lärmfragen geprüft und die Relevanz des jeweiligen Problems abgewogen. Lösungsvorschläge werden aufgegriffen und hinsichtlich der Umsetzbarkeit bewertet, gleichzeitig wird eine Empfehlung abgegeben, ob und wie ein Problem im Rahmen der Lärmaktionsplanung weiter verfolgt werden kann. Die Ergebnisse werden in einer zweiten Runde – wieder unter Beteiligung der Öffentlichkeit – vorgetragen und diskutiert.

Veranstaltung im Bezirk Eimsbüttel:
am Montag, den 29. November 2010 um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr), im Hamburg-Haus, Doormannsweg 12, 20259 Hamburg

(Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)


 


 

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