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Auszeichnung

Hellmann Worldwide Logistics mit Sonder-Umweltpreis ausgezeichnet

Das Logistikunternehmen Hellmann erhält für seinen Wettbewerbsbeitrag „Es grünt so grün... Umweltgarten auf dem Betriebsgelände“ für besondere Leistungen im Umweltschutz den Sonderpreis 2010 der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung.

„Das Betriebs- und Umschlagsgelände einer Spedition stellt man sich normalerweise als öde und gepflasterte Hoffläche vor, die für Tiere und Pflanzen keinen Raum zum Leben und Wachsen lässt“, so formulierte es die Vorsitzende der Bingo-Umweltstiftung, Anne Zachow, als sie im Rahmen der Verleihung des Niedersächsischen Umweltpreises im Gästehaus der Landesregierung die Urkunde zur Anerkennung besonderer Leistungen im Umweltschutz an Prof. Dr. Gerhard Lohmeier und Günter Glasmeyer von Hellmann Worldwide Logistics überreichte.

Der von Hellmann unter dem Titel „Es grünt so grün“ eingereichte Wettbewerbsbeitrag überzeugte die Juroren und sie verliehen dem Unternehmen außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs diese besondere Anerkennung. Hellmann war im Rahmen des Wettbewerbs das einzige Unternehmen, das eine Auszeichnung sowie eine Urkunde für besondere Leistungen im Umweltschutzbereich erhielt und das vor dem Hintergrund, dass Speditionen nicht immer an der Spitze des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit stehen.

Der eingereichte Beitrag, so Umweltminister Hans–Heinrich Sander, sei so interessant, dass er sich gern das Betriebsgelände einmal persönlich anschauen möchte. Er freue sich darauf, das Betriebsgelände von Hellmann, auf dem man die meiste Zeit des Jahres bunt blühende und grüne Stauden, Sträucher und Bäume antreffen kann, in Augenschein zu nehmen. Hunderte von blühenden Narzissen im Frühjahr, Margariten und grünen Rankgewächsen im Sommer, große Bäume, Wilder Wein und Knöterich vermitteln dem Betriebsgelände an der Elbe- und Hafenstraße ein besonders naturnahes und umweltfreundliches Aussehen. Und mit nahezu 7.000 Quadratmetern Dachbegrünung könnte man auch von oben erkennen, dass es sich um eine besonders umweltfreundliche und begrünte Altindustrieanlage handelt, in die noch ein - unter ökologischen Gesichtspunkten errichteter - Neubau, genannt Speicher 3, mit einem unter ästhetischen Gesichtspunkten gestaltetem „Speichergarten“ eingefügt wurde.

Seit der Einführung des Umweltmanagementsystems im Jahre 1996, aber auch schon viele Jahre vorher, richtete sich das Interesse der Inhaber des familiengeführten Unternehmens immer wieder auf die umweltfreundliche und naturnahe Gestaltung des Betriebsgeländes.

„Auch wenn man auf einer Altindustrieanlage keinen Garten im herkömmlichen Sinne gestalten konnte“, so Prof. Gerhard Lohmeier, „war es schon immer möglich, Bäume, Sträucher und Blumen anzupflanzen, damit das Gelände ein umweltfreundliches, sondern auch positives und farbiges Erscheinungsbild aufweist, das in erheblichem Maße zum Wohlfühlgefühl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beiträgt.

Für die Arbeitsgruppe Umweltschutz, die bereits 1993 im Unternehmen ihre Arbeit aufnahm, ist es schon immer das Ziel, gemeinsam mit der Geschäftsführung ein umfassendes Begrünungskonzept zu erarbeiten, das kontinuierlich fortgeschrieben wird.

(ots / HHM)


 


 

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