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Orden „Pour le mérite für Wissenschaften und Künste“ richtet Herbsttagung in Hamburg aus

26 Mitglieder des Ordens „Pour le mérite für Wissenschaften und Künste“ haben in Hamburg am Wochenende ihre jährliche Herbsttagung begonnen. Kultursenator Reinhard Stuth begrüßte die Ordensmitglieder aus aller Welt im Rahmen eines Senatsempfangs im Hamburger Rathaus.

Der Orden Pour le mérite wurde 1842 auf Anregung Alexander von Humboldts durch König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen ins Leben gerufen. Er gilt als eine exklusive Vereinigung mit großem internationalen Prestige, der der Öffentlichkeit weitaus weniger vertraut ist als die einzelnen Mitglieder, deren Namen weltweit bekannt sind. Die gastgebende Stadt richtet traditionell einen Empfang zu Ehren der Ordensmitglieder aus, unter ihnen begrüßte Senator Reinhard Stuth am Montag zum Beispiel auch den gebürtigen Hamburger Prof. Gerhard Casper (Stanford Law School) und den in Hamburg lehrenden Professor Ernst-Joachim Mestmäcker (Universität Hamburg).

Dem Orden gehören derzeit 38 deutsche und 30 ausländische Mitglieder an, darunter zum Beispiel der Regisseur Wim Wenders, der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger, die Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein Vollrad und der Historiker Fritz Stern. Aktuell ist der Theologe Eberhard Jüngel Kanzler des Ordens. Die Mitglieder treffen sich zweimal jährlich. Auf dem Programm der Herbsttagung stehen neben internen Diskussionen unter anderem ein Besuch der Hamburger Kunsthalle und ein Rundgang durch die HafenCity.

(Redaktion)


 


 

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