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Neue Broschüre zur denkmalgerechten Sanierung

In der neuen Broschüre „Praxishilfe: Zum Umgang mit Backsteinbauten“ des Hamburger Denkmalschutzamts finden Bauherren, Architekten und andere Interessierte wertvolle Tipps für die denkmalgerechte Sanierung von Backsteinbauten.

Backsteinbauten bestimmen das Hamburger Stadtbild auf vielfältige Weise. Besonders typisch sind aus der Ära von Fritz Schumacher und Gustav Oelsner die Siedlungsbauten der 1920er- und 1930er-Jahre, die zum Beispiel mit der Jarrestadt in Winterhude, im Dulsberg-Gebiet, in Barmbek-Nord sowie in Hamm und Horn ganze Stadtteile prägen.

Eine Sanierung ist meist teuer und oftmals besonders unter energetischen Gesichtspunkten eine Herausforderung. Für Denkmäler und andere prägende Backsteinbauten ist eine außenliegende Wärmedämmung keine Option, weil damit die historische Fassade verloren ginge. Die Broschüre bietet Architekten, Planern, allen anderen am Bau Beteiligten und Interessierten Orientierung und Lösungen. Als Handlungsleitfaden erleichtert sie den Einstieg ins Thema und gibt Tipps für die Reparatur und Sanierung von Backsteingebäuden und für das Erkennen typischer Probleme und Schadensbilder.

Die Broschüre „Praxishilfe: Zum Umgang mit Backsteinbauten“ steht zum Download bereit unter www.hamburg.de/kulturbehoerde/praxishilfen oder lässt sich kostenlos per E-Mail bestellen: denkmalschutzamt@kb.hamburg.de. Zudem hat das Denkmalschutzamt aufgrund der großen Nachfrage bereits eine zweite Auflage der Broschüre „Praxishilfe Denkmalpflege“ zu allgemeinen Fragen der Denkmalsanierung veröffentlicht.

(Redaktion)


 


 

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Hamburger Denkmalschutzamt

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