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Luftfahrtindustrie zeigt Stärken und Innovationen

Gut zwei Jahre ist es her, dass der Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg mit seiner Strategie „Neues Fliegen“ zum Spitzencluster gekürt wurde und mit 40 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Rückenwind für ausgewählte Forschungsprojekte bekam.

Am 26. November 2010 hat sich die Staatsekretärin im BMBF, Cornelia Quennet-Thielen, persönlich über den Forschungsstand der Spitzencluster-Projekte informiert. Zunächst besuchte sie gemeinsam mit dem Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA), Peter Wenzel, das Brennstoffzellenlabor von Aerotec in Finkenwerder. Hier erforscht Airbus mit Verbundpartnern den ressourcenschonenden Einsatz von Brennstoffzellen zur Energieversorgung in Verkehrsflugzeugen. Anschließend ließ sich die Staatssekretärin auf einem Marktplatz der Innovationen im benachbarten Technologiezentrum Finkenwerder von den dort ausstellenden Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen die ersten messbaren Ergebnisse ihrer Forschung präsentieren. In den Projekten geht es beispielhaft um den Einsatz und die Reparatur neuer Verbundwerkstoffe, um akustische und klimatische Verbesserungen in der Kabine sowie um Prozessoptimierungen am Flughafen.

Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen (BMBF) zeigte sich beeindruckt sowohl von der Vernetzung der Beteiligten als auch von der Luftfahrttechnologie „Made in Hamburg“: "Innovationen brauchen Kreativität und Kooperationen. Der Luftfahrtcluster verfolgt eine überzeugende Strategie, um Hamburg zu einem der führenden Entwicklungsstandorte und weltweit wichtigsten Zentren für die Aus- und Weiterbildung in der Luftfahrt zu machen."

Das Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg hat auch dank der Bundesförderung im Spitzencluster-Wettbewerb große Fortschritte gemacht: Unter der Vision vom „Neuen Fliegen“ entwickeln die Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung Produkte und Dienstleistungen, die das Fliegen ökonomischer, ökologischer, komfortabler, zuverlässiger und flexibler machen. Peter Wenzel, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Arbeit: „Der Spitzencluster-Wettbewerb hat uns alle beflügelt. Wir arbeiten noch enger und effizienter unter klaren, gemeinsamen Zielen. Das ist gut für die Unternehmen, für die Hochschulen und die anderen Partner. Es schafft sichere, hochqualifizierte Arbeitsplätze und ist damit gut für Hamburg und die gesamte Metropolregion.“

(Behörde für Wirtschaft und Arbeit)


 


 

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