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Entscheidung über Karstadt-Zukunft erneut vertagt

Das Essener Amtsgericht hat den Termin für die Bestätigung des Karstadt-Insolvenzplanes erneut verschoben. Über die Zukunft der Warenhauskette soll nun erst am 3. September entschieden wird.

Dies teilte Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg mit. Bis dahin müssen die Streitigkeiten zwischen dem Karstadt-Investor Nicolas Berggruen und dem Vermieterkonsortium Highstreet über die Höhe der künftigen Warenhausmieten beigelegt sein. „Einzig und allein der Vollzug des Kaufvertrags steht als Bedingung für den Insolvenzplan weiterhin aus. Zum Vollzug des Kaufvertrags fehlt die Einigung der Berggruen Holding mit dem Vermieterkonsortium über Änderungen des Mietverhältnisses. Alle weiteren aufschiebenden Bedingungen des Kaufvertrags zwischen Berggruen und der Insolvenzverwaltung sind erfüllt“, erklärte Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg.

(Redaktion)


 


 

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