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Filmfest Hamburg: „Das schönste Paar“ gewinnt in neuer Kategorie des Hamburger Produzentenpreises 2018

Der beim diesjährigen Filmfest 2018 erstmals in der neuen Kategorie „Deutsche Kinoproduktion“ vergebene Hamburger Produzentenpreis ging an den Film „Das schönste Paar“ von Sven Taddicken mit Luise Heyer und Maximilian Brückner.

Der seit 2014 bestehende Hamburger Produzentenpreis würdigt die besonderen Leistungen von deutschen Produzentinnen und Produzenten und von Film- und Fernsehproduktionsfirmen. 2018 wurden die beiden bisherigen Filmfest-Wettbewerbskategorien „Europäische Kino-Koproduktion“ und „Deutsche Fernsehproduktion“ um die dritte Wettbewerbskategorie „Deutsche Kinoproduktion“ ergänzt. Damit ist der Hamburger Produzentenpreis 2018 erstmals mit insgesamt 75.000 Euro dotiert.

Stärkung des Filmstandorts Hamburg

„Der beim Filmfest Hamburg vergebene neue Preis ist ein wichtiges Signal für das deutsche Kino und für Hamburg als bedeutender Filmstandort im Norden“, heißt es in einer Mitteilung der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, der die Preise am 3. Oktober im Rahmen des Hamburger Filmfestes überreichte, sagte: „Mit Leidenschaft für den Film und unternehmerischem Gespür prägen Kino- und Fernsehproduzenten die deutsche Filmlandschaft. Mit dem Hamburger Produzentenpreis wollen wir diese besonderen Leistungen für den Film in Deutschland würdigen.“

Drei Gewinner und eine lobende Erwähnung

Den Preis in der neuen Kategorie „Deutsche Kinoproduktion“ vergab die Expertenjury an die Produzenten Jamila Wenske und Sol Bondi für ihren Film „Das schönste Paar“ von Sven Taddicken (One Two Films, Berlin). Den Hamburger Produzentenpreis „Europäische Kino-Koproduktion“ erhielt der Produzent Michael Eckelt (Riva Film, Hamburg) für die Produktion „Sibel“ von Çagla Zencirci und Guillaume Giovanetti. Gewinnerin des Hamburger Produzentenpreises „Deutsche Fernsehproduktion“ ist die Produzentin Heike Wiehle-Timm (Relevant Film, Hamburg) für den Film „Aufbruch in die Freiheit“ von Isabel Kleefeld.

In der Kategorie beste „Deutsche Fernsehproduktion“ hat die Jury zudem noch eine lobende Erwähnung für den TV-Film „Gloria, die schönste Kuh meiner Schwester“ ausgesprochen Regisseur ist Ingo Rasper, Produzent ist Jens C. Susa (Provobis Gesellschaft für Film und Fernsehen).

Die Preisgelder für beide Kategorien „Europäische Kino-Koproduktion“ und „Deutsche Kinoproduktion“ in Höhe von jeweils 25.000 Euro werden von der Behörde für Kultur und Medien finanziert. Das Preisgeld für die Auszeichnung Deutsche Fernsehproduktion in Höhe von 25.000 Euro stiftet die Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten.

(Redaktion)


 


 

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