Sie sind hier: Startseite Hamburg Aktuell News
Weitere Artikel
Öffentlicher Dienst

Höhere kommunale Gebühren sind unausweichlich

Die Belastungen durch den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst werden an die Bürger weitergeben: Das sagte der Präsident des niedersächsischen Städtetages, Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD), in der Nachrichtensendung „NDR aktuell“ im NDR Fernsehen.

Der Politiker rechnet damit, dass rund die Hälfte der Mehrausgaben in Form von Gebührenerhöhungen ausgeglichen werden müssen. Davon betroffen sind etwa die Abgaben für Straßenreinigung, Müll und Abwasser. Die andere Hälfte werde durch die Neuaufnahme von Krediten abgedeckt.

Eine weitere Begrenzung der kommunalen Ausgaben ist nach Einschätzung des Oberbürgermeisters nicht möglich. Mädge im NDR Fernsehen wörtlich: „Sparen können wir nicht mehr, wir sind am Limit.“ Insgesamt hält der SPD-Politiker den Lohnabschluss im öffentlichen Dienst für tragbar. Besonders begrüßte er die Regelungen für die Übernahme von Auszubildenden und die Altersteilzeit.

(ots / NDR)


 


 

Hälfte
Abgaben
Politiker
Dienst
Kommunale Gebühren
Kommunen
Tarif
Gelder
öffentlicher Dienst

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Hälfte" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: