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RAW 17 Photofestival Worpswede mit sechs Ausstellungen

Die Veranstalter des Fotofestivals vom 17. September bis 15. Oktober 2017 in Worpswede wollen den Künstlerort als innovativen Standort für zeitgenössische Fotografie in den Blickpunkt rücken.

Zum zweiten Mal feiert Worpswede die zeitgenössische Fotografie im Rahmen eines großen Fotofestivals. Mit dem diesjährigen Motto „Look Closely“ wollen die Veranstalter die Besucher nicht nur dazu auffordern, Bilder genau anzusehen, sondern zielen auch darauf ab, sich auf aktuelle Entwicklungen und Bildsprachen in der Fotografie einzulassen.

Das diesjährige Raw Photofestival Worpswede soll den Künstlerort in der Fotoszene und beim breiten Kunstpublikum als innovativen Standort für zeitgenössische Fotografie wahrnehmbar und erlebbar machen. Um dies nachhaltig zu erreichen, werde das Organisationsteam um Festivalleiter Jürgen Strasser laut einer Mitteilung „immer wieder für Veränderungen offen sein und neue Akzente setzen – und dabei behutsam wachsen“. Unter anderem werden aus vier Ausstellungsorten jetzt sechs, das Ausstellungsprogramm wird international und erstmals findet ein Symposium mit namhaften Referenten aus dem Umfeld der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V. und Freelens e.V. statt. Die Fotomesse wird erweitert und es wird verstärkt Publikumsaktionen geben.

Neuentdeckungen und international anerkannte Fotokünstler

Den Schwerpunkt bilden sechs Ausstellungen, für die der künstlerische Leiter des Festivals, Rüdiger Lubricht, spannende Neuentdeckungen und international renommierte Fotografinnen und Fotografen eingeladen hat. Die Spannbreite reicht von freien dokumentarischen über bildjournalistische Arbeiten bis hin zu fotokünstlerischen Positionen. Auswahlkriterium hierbei ist: Bilder, die überraschen, faszinieren und zur Diskussion anregen.

Vertreten sein werden Julia Baier (Berlin), Emil Gataullin (RUS - Moskau), Volkmar Herre (Stralsund), Hannes Jung (Berlin), Jonathan D. Kielkowski (Nürnberg), Stefan Koch (Hannover), Christel Kremser (Kempen), Hans Madej (München), Peter Mathis (A - Hohenems), Prof. Rolf Nobel (Hannover), Henner Rosenkranz (Hannover), Claudia Schiffner (Bremen), Frank Schinski (Hannover), Dieter Schmidt (Bremen), Matthias Schneege (Bremen) und Julia Zimmermann (Berlin). Ausstellungsorte sind die Galerie Altes Rathaus, die Galerie im Village, die Galerie ART99, die Halle Kultmobile und erstmals die Galerie Bilderrausch und die Worpsweder Kunsthalle.

Sonderausstellungsreihe mit regionalen Fotografen

Begleitet werden die sechs Hauptausstellungen zum Beispiel durch die Sonderausstellungsreihe Off Foto // Raw OFF 17, in der regionale Fotografinnen und Fotografen ihre aktuellen Arbeiten zeigen. Darüber hinaus wird es erneut eine Open-Air-Ausstellung an zentralen Standorten des Künstlerortes geben. Um inhaltliche Aspekte geht es dann in den Vorträgen, Filmen, Künstlergesprächen und dem Symposium „Generation Photography“. Attraktive Workshops, mehrere Publikumsaktionen sowie eine zweitägige Fotomesse runden das Festival ab.

Veranstalter des Festivals ist die Projektgruppe RAW. Kooperationspartner sind die Gemeinde Worpswede, die Deutsche Gesellschaft für Photographie e.V. und erstmalig die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Schirmherr ist Dr. Jörg Mielke, Chef der Niedersächsischen Staatskanzlei in Hannover.

(Redaktion)


 


 

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Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg
Sonderausstellungsreihe Off Foto // Raw OFF 17

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