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Lufthansa Technik erweitert in Hamburg Werkstätten für Verbundwerkstoffe

Mit einem stark erweiterten Werkstattgebäude und neuem Autoklav-Großofen hat sich die Lufthansa Technik AG in Hamburg auf die Reparatur immer größerer Flugzeug-Bauteile aus Verbundwerkstoffen eingerichtet.

Im neuen Autoklaven mit einem Innen-Durchmesser von fünf Metern können nun auch die Verkleidungen der größten Jet-Triebwerke sowie große Klappensysteme von Tragflächen und Radome (Flugzeug-Nasen) nach der Reparatur geklebt und "gebacken" werden.

Damit kann Lufthansa Technik auch künftig am Standort Deutschland
technische Services für Flugzeugkomponenten aus Verbundwerkstoffen
der größten und modernsten Flugzeug-Muster anbieten. Durch ein neu
eingerichtetes Logistikzentrum sowie gestraffte Produktionsabläufe
ist es den rund 250 Mitarbeitern des Bereichs Airframe Related
Components (ARC) in Hamburg möglich, die Bearbeitungszeiten für die
anspruchsvollen Reparaturen dieser High-Tech Komponenten weiter zu
verkürzen.

Lufthansa Technik ist mit ihren Betrieben in Hamburg, in Tulsa
(Oklahoma, USA) und Shenzhen (China) einer der weltweit führenden
Anbieter von Airframe Related Component (ARC)-Reparaturen. Neben der Instandhaltung an diesen Standorten bietet das Hamburger Unternehmen auch einen großen Ersatzteil-Pool sowie weltweit mobile
Reparatur-Services für ihre Kunden an.

Flugzeug-Teile aus Verbundwerkstoffen werden mit ihren Eigenschaften
wie Festigkeit, geringem Gewicht oder Korrosions-Unempfindlichkeit
immer stärker genutzt.

(ots / Lufthansa Technik AG)


 


 

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