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Magna soll bei Opel ans Steuer

Deutschsprachige Entscheider sehen die Zukunft der Adam Opel GmbH beim kanadisch-österreichischen Autozulieferkonzern Magna. In einer aktuellen Befragung des weltweit größten Online-Wissensnetzwerks LinkedIn unter seinen deutschsprachigen Mitgliedern gibt beinahe jeder zweite Teilnehmer (44 Prozent) an, Magna sei der richtige Kandidat, um bei Opel als Investor einzusteigen.

Auf dem zweiten Platz liegt der italienische Industriekonzern Fiat. Der größte italienische Autokonzern erhält 24 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Den Ergebnissen zufolge besitzt Magna unter den deutschsprachigen LinkedIn Mitgliedern das größte Vertrauen. 47 Prozent der männlichen Befragten (30 Prozent der Frauen) sehen den Autozulieferkonzern als den geeigneten Kandidaten, um Opel vor einer Insolvenz zu bewahren. Auch bei eigenständigen Unternehmern gilt Magna als Favorit: 67 Prozent von ihnen sind der Ansicht, Magna sollte bei Opel als Investor einsteigen, während 22 Prozent in Fiat den richtigen Investor sehen.

Wie eine Insolvenz von Opel vermieden werden kann, soll nach Aussage der Bundesregierung und der betroffenen Bundesländer noch in dieser Woche bekannt gegeben werden.

Die Befragung läuft seit dem 19. Mai 2009 auf dem Business-Netzwerk LinkedIn. Bis zum jetzigen Zeitpunkt nahmen 261 deutschsprachige Mitglieder teil. Die Frage lautet: "Wer sollte bei Opel als Investor einsteigen?"

LinkedIn

(Redaktion)


 


 

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