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FIM e.V. – neu gewählter Bundesvorstand verordnet sich qualitativen Quantensprung

Starker Rückenwind für den weiteren Ausbau eines starken Frauen-Netzwerks in Deutschland. FIM – Vereinigung für Frauen im Management e.V. tritt mit einem neuen Bundesvorstand an.

Auf der ordentlichen Vereinsversammlung wählten die Mitglieder turnusmäßig ein neues Führungsteam mit dem Auftrag, die weitere qualitative und auch quantitative Expansion des im Jahre 1987 gegründeten Netzwerks voranzutreiben und das Angebot weiterzuentwickeln.

Die FIM-Agenda sieht außerdem vor, das eigene Mentoring-Programm des bundesweiten Netzwerks für Frauen im Management auszubauen und Themenfelder wie die Frauenquote in Unternehmen und Mixed Leadership verstärkt in der Öffentlichkeit zu besetzen.

Neuer FIM-Bundesvorstand in München gewählt

Für die Umsetzung ihrer Agenda wählte die FIM-Mitgliederversammlung im März 2013 in München ein sieben-köpfiges Führungsteam profilierter Managerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet. An der Spitze von FIM steht für die kommenden zwei Jahre Dr. Diana Kisro-Warnecke. Als Inhaberin und Geschäftsführerin von Dr. K&K China Consulting folgt sie auf Bärbel Jacob, die nach zwei Jahren erfolgreicher Amtszeit als Vorstandsvorsitzende und sechs Jahren als stellvertretende Vorstandsvorsitzende nunmehr in der Funktion der Beisitzerin für die Vereinigung tätig sein wird. Bärbel Jacob wird sich insbesondere den Belangen der FIM-Regionalgruppen annehmen. Dr. Kisro-Warnecke bringt in ihr neues Aufgabengebiet langjährige Auslandserfahrung und umfangreiches Know-how als Beraterin von Unternehmen und Konzernen im Bereich internationales Management sowie Erfahrung im Bereich Personal und Marketing mit Schwerpunkt China mit. Sie ist regelmäßiges Mitglied der Wirtschaftsdelegationen der Landesregierung Niedersachsen auf Auslandsreisen. Dr. Kisro-Warnecke hat sich auf die Fahne geschrieben, die Zahl der Mitstreiterinnen in den kommenden zwei Jahren signifikant zu steigern. Darüber hinaus wird sie die Präsenz von FIM in der Öffentlichkeit sowie im relevanten politischen und gesellschaftlichen Umfeld steigern und die Aktivitäten der Netzwerkplattform in den Sozialen Medien vorantreiben. Dr. Kisro-Warnecke: „FIM versteht sich als Speerspitze von Frauen in Führungspositionen. Wir wollen Managerinnen dazu bringen, sich für unsere gemeinsamen Ziele zu engagieren und persönlich einzubringen.“

Als stellvertretende Bundesvorsitzende wurde Yvonne Molek gewählt. Die bisherige Beisitzerin löst Gudrun Arlt ab. Yvonne Molek, Geschäftsführende Gesellschafterin der in München ansässigen Kommunikationsagentur w&p Wilde & Partner Public Relations München, wird den Bereich PR und Öffentlichkeitsarbeit und somit die Kommunikation für FIM übernehmen und ausbauen. Zudem wird sie sich künftig auch verstärkt in das Thema Mitgliederentwicklung einbringen. Karin Schulze wurde für den Vorstand als Schatzmeisterin mit absoluter Mehrheit bestätigt. Sie ist Geschäftsführerin der Bilanzia GmbH Steuerberatungsgesellschaft und der Bilanzia GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zwei Unternehmen der AWP-Gruppe.

Neu in den Vorstand gewählt wurden als Beisitzerinnen Martina Fietz, Regina Groß und Andrea Wittrisch. Andrea Wittrisch arbeitet im internationalen HR-Bereich für einen global agierenden Münchner Versicherungskonzern. Davor war sie für das Unternehmen im Ausland sowie international in verschiedensten Leitungsfunktionen unter anderem für Projekte tätig. Ihre neuen Aufgaben bei FIM liegen im Event-und Messemanagement.

Regina Groß ist Personalleiterin der DUCON Consulting GmbH. Davor war sie für den Aufbau von Unternehmen in der Branche Personal-Service und Personaldienstleiter für Fach- und Führungskräfte verantwortlich. Seit dem Jahre 2000 ist sie als FIM-Mitglied in der RheinRuhr-Regionalgruppe aktiv. Für den Verband wird sie sich im Bereich Firmen-Mitgliedschaften und Sponsoring verstärkt einbringen. Martina Fietz zeichnet als Chefkorrespondentin für die innerpolitische Berichterstattung von focus.de verantwortlich. Sie bringt in ihre ehrenamtliche Tätigkeit nicht nur langjährige journalistische Erfahrung bei diversen Publikationen im Bereich Auslandsreportagen und in innenpolitischen Ressorts mit. Sie verfügt über ein exzellentes Netzwerk auf Bundes- und Landesebene. Ihre Schwerpunkte bei FIM sind zukünftig Schriftführung und politische Kommunikation.

Impulse durch Stärkung der Regionalgruppen und weitere Mitglieder

„Der neue Bundesvorstand nimmt die breite Zustimmung der Mitglieder und das überwältigende Votum als Auftrag, für FIM ein neues Kapitel in der Geschichte des Netzwerks der Frauen im Management aufzuschlagen. FIM ist durch seine bundesweite Präsenz in unterschiedlichen Regionalgruppen und mit branchenübergreifend agierenden Führungsfrauen prädestiniert, auch zu den Themen Fachkräftemangel und Frauen in Führungspositionen deutliche Akzente zu setzen“, sagt Dr. Kisro-Warnecke.

 Yvonne Molek ergänzt: „Der neue Bundesvorstand hat sich auf die Agenda gesetzt, die Potentiale für FIM weiter zu erschließen und mit den Angeboten unseres Netzwerks verstärkt neue Mitglieder und Interessentinnen für unsere Arbeit zu begeistern. Wir wollen unsere Regionalgruppen stärken und Frauen in Managementpositionen dazu bewegen, sich als Mitstreiterinnen auf unserer Plattform zu vernetzen und auszutauschen. Darüber hinaus wollen wir künftig noch stärkere Allianzen mit anderen Frauen-Netzwerken schmieden.“

FIM – Vereinigung für Frauen im Management

FIM – Vereinigung für Frauen im Management e.V. ist ein Netzwerk von und für Frauen in Führungsverantwortung als auch für selbstständig tätige Frauen. Gegründet wurde der Verband im Jahre 1987 von Frau Dr. Helga Stödter, Juristin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. In den vergangenen Jahren hat FIM nicht nur als eine der ersten Adressen unter den auf die Bedürfnisse von Frauen im Management zugeschnittenen Netzwerken für Frauen an Bedeutung gewonnen. FIM hat sich durch die Basis-Arbeit in den Regionalgruppen und einem spannenden Angebot an hochkarätigen Referentinnen und Referenten verstärkt auch zur Anlaufstelle für Medienvertreter entwickelt. Die Strahlkraft der Veranstaltungen spiegelt sich daher nicht nur in der erfreulich wachsenden Zahl der Mitglieder und Interessentinnen wider: Wenn es um das Thema „Frauen im Management“ geht, sind weibliche Führungskräfte aus dem FIM-Netzwerk gefragt.

(Redaktion)


 


 

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