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XING AG

Mehr Verbraucherschutz bei sozialen Netzwerken

Die Hamburger XING AG begrüßt die Initiative der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei sozialen Netzwerken und plant, die mit der vzbv abgestimmte Weiterentwicklung der eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingen bereits heute auf der eigenen Plattform einzuführen.

„Wir begrüßen die Initiative für mehr Verbraucherschutz bei sozialen Netzwerken. Bei Themen wie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre sehen wir uns bereits als führend und wir freuen uns, dass auch der Verbraucherschutz bei sozialen Netzwerken nun stärker im Blickpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit steht. Wir unterstützen alle Änderungsvorschläge und werden unsere AGB jetzt bei den Punkten aktualisieren, die aus Sicht des vzbv eine Verbesserung des Verbraucherschutzes darstellen. Dafür sind nur kleinere Anpassungen notwendig“, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Xing AG.

Der Schutz der Mitgliederdaten und klare Regelungen zur Privatsphäre spielten von Anfang an eine zentrale Rolle. So liegen die Kundendaten laut Xing beispielsweise getrennt vom Firmensitz verteilt auf mehreren Servern. Xing sei darüber hinaus als einziger Anbieter im Markt voll verschlüsselt und damit in puncto Sicherheit richtungsweisend: Alles, was bei Xing an Datenströmen ein- und ausgehe, sei per SSL verschlüsselt, eine Verschlüsselungstechnik, die auch Banken für die Kontodaten ihrer Kunden beim Onlinebanking nutzen.

Wie von Verbraucherschützern erwartet, hätten Mitglieder des Netzwerkes stets die Kontrolle über ihre Daten und Privatsphäre. Sie könnten per Einstellung festlegen, wem sie welche Daten zugänglich machen und sie könnten diese Rechte auch wieder entziehen. Zudem unterliege Xing als ein Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland den deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen.

Xing will nach eigenen Angaben eine Klausel zur Übertragung von Nutzungsrechten für Forenbeiträge, eine salvatorische Klausel und die Regelung zur Vorgehensweise bei Änderung der Datenschutzbestimmungen streichen, die Widerspruchsfrist bei AGB-Änderung auf sechs Wochen verlängern und damit allen Anforderungen der Verbraucherschutzzentrale gerecht werden.

(Redaktion)


 


 

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