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Klimaschutz

Mobilität der Zukunft: Autofahren mit Bio-Erdgas oder Strom

Autofahren mit Bio-Erdgas oder Strom – zwei ergänzende Konzepte für mehr Klimaschutz und moderne Mobilität. Das Strom- und Gasunternehmen E.ON engagiert sich bei jeder dieser unterschiedlich weit entwickelten Techniken. Denn während Elektroautos heute noch technisch in den Kinderschuhen stecken, sind Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor für Erdgas und Bio-Erdgas längst ausgereift und erlauben dem Autofahrer schon heute beim Fahren die Umwelt, das Klima und nicht zuletzt auch den Geldbeutel zu schonen.

Mit Bio-Erdgas schon heute 40 Prozent weniger CO2 pro Kilometer 

Die preiswerten Kraftstoffe Erdgas und Bio-Erdgas erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei kostenbewussten Flottenbetreibern, aber auch bei umweltbewussten Autofahrern. Denn Fahrzeuge mit Erdgasantrieb stoßen rund 20 Prozent weniger Kohlendioxid aus, als ein vergleichbarer Benziner - durch das von E.ON zunehmend beigemischte Bio-Erdgas sind es sogar minus 40 Prozent. Mit Einführung der neuen CO2-basierten Kfz- Steuer ab Juli 2009 macht sich der niedrige CO2-Ausstoß von Erdgasfahrzeugen noch stärker im Portemonnaie der Autofahrer bemerkbar. Auch das Tankstellennetz für Erdgas ist längst flächendeckend: Bundesweit kann der Autofahrer an 850 Tankstellen Erdgas tanken, davon bis Ende 2009 an 110 E.ON-Zapfsäulen. Vorbild beim klimafreundlichen Verkehr ist Schweden. BioErdgas hält dort bereits heute einen Anteil von 60 Prozent am dortigen Fahrzeuggasmarkt und wird weiter wachsen. Die Infrastruktur in dem skandinavischen Land wächst ebenfalls, auch maßgeblich dank der Investitionen von E.ON. So baut E.ON Gas Schweden sein Vertriebsnetz kontinuierlich aus und wird in den nächsten Monaten zahlreiche Tankstellen einweihen. Bio-Erdgas hat gegenüber anderen sogenannten „Biokraftstoffen“ den entscheidenden Vorteil, dass es effizienter produziert werden kann. Mit der Ernte eines Hektars kann deshalb ein mit Bio-Erdgas betanktes Auto über 67.000 Kilometer fahren, ein Biodiesel-Fahrzeug nur rund 23.000 Kilometer.

Elektrofahrzeuge – zentraler Baustein zukünftiger Mobilität

Neben dem Bio-Erdgas werden Elektrofahrzeuge an Bedeutung gewinnen. Als zentraler Baustein von intelligenten Verkehrs- und Energieversorgungskonzepten dürften sie besonders auf der Kurzstrecke ihre Stärken ausspielen und zugleich als „mobile Stromspeicher“ dafür sorgen, dass der Strom aus Erneuerbaren Energien besser planbar wird. Die Vorteile der Elektromobilität liegen auf der Hand: Bei Elektrofahrzeugen fallen derzeit nur rund 75 Gramm CO2 pro Kilometer an, wenn man den aktuellen Kraftwerksmix zu Grunde legt, mit dem E.ON heute Strom erzeugt. Da E.ON Milliarden Euro in den Ausbau regenerativer Energien investiert, werden in der Zukunft die CO2-Emissionen eines mit E.ON-Strom angetriebenen Elektroautos noch einmal deutlich verringert. E.ON engagiert sich umfassend für die flächendeckende Markteinführung von Elektroautos, von der klimaschonenden Strom-Erzeugung über die intelligente Verteilung bis zur praktischen „Betankung“ der Fahrzeuge mit Strom. Gemeinsam mit BMW demonstriert E.ON derzeit in der Praxis, dass elektrisch betriebene Autos eine Alternative zu Autos mit klassischem Verbrennungsmotor werden können. Seit Juli 2009 rollen in einem Feldversuch 15 MINI E über die Straßen Münchens, für die E.ON in der bayerischen Landeshauptstadt eine Stromzapfsäulen-Infrastruktur installiert hat. Außerdem führt E.ON mit Volkswagen und weiteren Partnern ein Kooperationsprojekt durch, bei dem der VW Golf TwinDrive zum Einsatz kommen wird. Dabei handelt es sich um einen „Plug-In-Hybrid“. Hier wird ein Verbrennungsmotor mit einem voll-elektrischen Antrieb kombiniert.

(E.ON AG)


 


 

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