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Olympische Sommerspiele 2024

Olympia-Bewerbung: Kiel geht als Segel-Standort mit Hamburg ins Rennen

Hamburg und Kiel werden sich gemeinsam für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bzw. 2028 bewerben.

Die Entscheidung, dass Hamburg zusammen mit Kiel um den Zuschlag für die Olympischen Spiele 2024 oder die darauffolgenden im Jahr 2028 kämpfen soll, haben der Olympische Sportbund (DOSB), die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Deutsche Segler-Verband (DSV) gefällt. Am 13. April gab DOSB-Präsident Alfons Hörmann das Ergebnis im Beisein von Hamburgs Sportsenator Michael Neumann, DSV-Präsident Dr. Andreas Lochbrunner und DOSB-Vorstand Bernhard Schwank bekannt. Zuvor war eine neunköpfige Evaluierungskommission unter der Leitung von Bernhard Schwank in der vergangenen Woche in die Segelreviere Rostock/Warnemünde, Lübeck/Travemünde, Kiel und Cuxhaven gereist.

Die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein punktete mit ihrer internationalen Bekanntheit durch die Kieler Woche. Zudem hat die Stadt bereits Olympia-Erfahrung: 1972 war sie Segelrevier für die XX. Olympischen Sommerspiele in München und auch bei den unter nationalsozialistischem Einfluss stehenden XI. Sommerspielen 1936 in Berlin wurden auf der Kieler Förde Segel-Wettbewerbe ausgetragen.

(Redaktion)


 


 

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