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Staatsoper Hamburg

Philippe Calvario: Porträt eines jungen Regisseurs

Er ist Schauspieler und Regisseur und vor der Kamera ebenso zu Hause wie hinter der Bühne. Er spielte in Patrice Chéreaus Erfolgsfilm »Intimicy« und in zahlreichen Theaterproduktionen in ganz Frankreich, hatte mehrere Jahre einen Lehrauftrag inne und inszenierte 2004 mit großem Erfolg seine erste Oper beim Festival in Aix-en-Provence: »Die Liebe zu den drei Orangen« von Sergej Prokofjew. Es folgten »Angels in America« von Peter Eötvös am Théâtre du Châtelet in Paris und schließlich 2008 »Belsazar« bei den Händel-Festspielen in Halle.

Jetzt stellt sich der der Franzose Philippe Calvario mit der Neuproduktion von Christoph Willibald Glucks Reformoper »Iphigénie en Tauride« erstmals in Hamburg vor. In Zusammenarbeit mit dem Institut français de Hambourg präsentiert die Staatsoper den Regisseur in einem Gesprächsporträt in der Opera stabile. Zusammen mit seiner Choreografin Sophie Tellier stellt sich Philippe Calvario den Fragen der Leitenden Dramaturgin Kerstin Schüssler-Bach und gibt einen Einblick in seine Arbeit. Dazu zeigt der Regisseur Ausschnitte aus seinen Inszenierungen für Aix-en-Provence, Paris und anderen Arbeiten.
 

Gesprächsporträt Philippe Calvario
11. Mai 2009, 19.30 Uhr, Opera stabile

Moderation: Kerstin Schüssler Bach
Dolmetscher: Didier Gammelin
In Zusammenarbeit mit dem Institut français de Hambourg

Staatsoper Hamburg

(Redaktion)


 


 

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