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Erläuterungen zur Planfeststellung zur Stadtbahn

Am kommenden Donnerstag (11.11.) stehen in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), erneut Vertreter der BSU und der Hochbahn für Rückfragen zum Bau der Stadtbahn zur Verfügung. Ort: Vorraum zu den Seminarräumen 1 und 2, Erdgeschoss, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg.

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum ersten Bauabschnitt vom Bramfelder Dorfplatz bis zur U-Bahnstation Kellinghusenstraße bis zum 25. November gibt es jeweils donnerstags von 15.00 – 19.00 Uhr die Möglichkeit, Erläuterungen zu den Planunterlagen und zum Ablauf des Planfeststellungsverfahren zu erhalten. Alle Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren und über die Umweltauswirkungen liegen seit dem 01.11.2010 öffentlich aus; zum einen in der BSU und in den Bezirksämtern Hamburg-Nord und Wandsbek, durch deren Bezirke der erste Streckenabschnitt führt.

Alle Planfeststellungsunterlagen liegen samt den Unterlagen über die Umweltauswirkungen vom 01.11.2010 bis zum 30.11.2010 aus im:

Bezirksamt Hamburg-Nord, Technisches Rathaus, Servicezentrum, Foyer im 1. Obergeschoss, Kümmellstraße 6, 20243 Hamburg, Montag und Dienstag von 08.00 ‑ 15.00 Uhr, Mittwoch nach Absprache, Donnerstag 08.00 ‑ 18.00 Uhr und Freitag 08.00 ‑ 12.00 Uhr,

und im

Bezirksamt Wandsbek, Kundenzentrum Bramfeld, Großer Sitzungssaal, Herthastraße 20, 22179 Hamburg, Montag – Donnerstag 8.00 ‑ 16.30 , Freitag 8.00 ‑ 13.00 Uhr,

sowie in

der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Vorraum zu den Seminarräumen 1 und 2, Erdgeschoss, Stadthausbrücke 8, 20355 Hamburg, Montag – Freitag 07.00 ‑ 19.00 Uhr. An diesem Auslegungsort stehen jeweils donnerstags von 15.00 bis 19.00 Uhr Vertreterinnen oder Vertreter der Hochbahn und der BSU zur Beantwortung von Fragen bereit.

Im Rahmen des gesetzlich geregelten Planfeststellungsverfahrens kann jede Person, deren Belange durch den Bau berührt werden, bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegung, also bis zum 14.12.2010, Einwendungen gegen den Plan erheben. Einwendungen und Stellungnahmen müssen schriftlich oder zur Niederschrift bei der BSU oder einem der vorstehend genannten Bezirksämter erhoben werden. Gleichzeitig besteht die Gelegenheit, sich innerhalb der genannten Frist zu den Umweltauswirkungen des Vorhabens zu äußern. Nach Ablauf der Einwendungsfrist werden die rechtzeitig erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen erörtert.

(Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt)


 


 

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