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Polizeiposten in den Vier- und Marschlanden bleiben reduziert erhalten

Die Polizeiposten in den Vier – und Marschlanden bleiben reduziert erhalten. Innensenator Vahldieck hat entschieden, dass zukünftig die Polizeipräsenz in den Vier- und Marschlanden von fünf statt sieben Polizeiposten gewährleistet wird und die Betreuungsgebiete der Polizeiposten neu aufgeteilt werden.

Eine zentrale Außenstelle, so wie es im Rahmen der Konsolidierungsmaßnahmen geplant war, wird nicht kommen.

Die Sparverpflichtungen für die Behörde für Inneres und Sport werden durch die neue Konzeption erfüllt. Die Polizei Hamburg wird in den nächsten Wochen ein neues Konzept erarbeiten, wie die Betreuungsgebiete neu zugeschnitten werden sollen.

Innensenator Heino Vahldieck: „Mir ist es wichtig, dass es weiterhin den Schutzmann zum Anfassen in den Vier- und Marschlanden gibt. Die dort tätigen Beamten haben einen außerordentlich guten Kontakt zu ihren Bürgern. Das soll auch in Zukunft so bleiben“.

(ots / Behörde für Inneres und Sport)


 


 

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