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Ratenkredite können finanziellen Spielraum zu Weihnachten ermöglichen

Ein Jahr harter Arbeit neigt sich dem Ende. Das Weihnachtsfest soll nun in vielen Haushalten die verdienten Belohnungen bringen: einen neuer Fernseher für das Wohnzimmer, einen Computer für die Kinder, neue Möbel oder einen entspannten Urlaub über die Feiertage mit der ganzen Familie. Doch meist liegt der Preis dieser Wünsche zu hoch, um alles bar und sofort zu bezahlen.

Viele Hersteller und Händler locken deshalb mit vermeintlich günstigen und leichten Finanzierungen, um den Verbrauchern den Kauf der begehrten Weihnachtsgeschenke und den „Jahresend-Konsum“ mittels Krediten zu ermöglichen. „Online-Ratenkredite sind derzeit sehr günstig, vor allem im Vergleich zum Dispositionskredit der Hausbank“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale. „Verbraucher, die zu Weihnachten eine Finanzierung planen, sollten unbedingt die großen Unterschiede bei den Darlehenskonditionen der einzelnen Kredit-Anbieter berücksichtigen und trotz Weihnachtsstimmung nüchtern vergleichen“.

Das Internet schafft Transparenz: ein günstiger Kredit zum günstigen Zeitpunkt

Der Onlinevergleich und die Online-Beantragung eines Ratenkredites bei den Banken ist in der Regel schnell und unkompliziert möglich. Die Kreditprüfung und Kreditgenehmigung wird oft binnen Minuten getroffen, so dass der Verbraucher bereits wenige Tage später über die Kreditsumme verfügen kann. Vor der Aufnahme eines Ratenkredites sollte überlegt werden, wofür die Kreditsumme benötigt wird und ob eine Rückzahlung jederzeit ohne Probleme möglich ist. Zudem sollte man sich darüber im Klaren sein, ob die monatliche Belastung tatsächlich tragbar ist.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Ratenkredits: Der eine steht mit seiner vollen Summe zur freien Verfügung. Der andere Kredit ist an einen speziellen Zweck gebunden – zum Beispiel nur für den Fahrzeug- oder Möbelkauf. Der Vorteil hierin liegt meist in den günstigeren Konditionen, während Kredite, die zur freien Verfügung stehen, häufig einen deutlich höheren Effektivzinssatz aufweisen. „Hinter den angegebenen Zinsen verbirgt sich meist nur die halbe Wahrheit. Mit welchem Zins das Ganze effektiv zu Buche schlägt, ist für den Laien oft nicht sofort erkennbar“, verdeutlicht Schust und warnt: „Damit das Weihnachtsfest nicht zur Schuldenfalle wird, sollten unbedingt die Kredittarife möglichst vieler Banken verglichen werden.“ Gut bewährt hat sich in den letzten Jahren der Tarifvergleich im Internet. 25 Millionen Besucher im Jahr nutzen beispielsweise das unabhängige Finanzportal Tarifcheck24.de, um sich schnell und effizient einen Überblick im Tarifdschungel der Banken und Versicherungen zu verschaffen.

Noch bis zum 31. Dezember: Deutschlands günstigster Onlinekredit schon ab 2,95 Prozent

Noch bis zum Jahresende haben Verbraucher die Chance, sich Weihnachtswünsche zu extrem niedrigen Konditionen zu sichern: „Der derzeit günstigste Onlinekredit in Deutschland hat einen effektiven Jahreszins von 2,95%“, sagt Schust zum aktuellen Marktniveau. Diese Konditionen gibt es auf jeden frei verwendbaren Kredit für eine Kreditsumme von 500 - 2.500 Euro und einer Laufzeit von 24 Monaten (*gebundener Sollzins 0,99%, fest für die Laufzeit, zzgl. 2% Bearbeitungsgebühr). Wer sich den Kredit zum Niedrigpreis noch rechtzeitig sichern möchte, kann direkt unter www.tarifcheck24.de/kredit.html Angebote schnell und einfach vergleichen und mit mehr liquidem Geld ins Geschenkeshopping und ins neue Jahr starten.

Welche Kosten entstehen bei einem Kredit? Der Effektivzins ist entscheidend

Als das wichtigste Entscheidungskriterium gilt der Effektivzins in den Kreditkonditionen. Im Gegensatz zum Nominalzins beinhaltet dieser alle anfallenden Gebühren, wie beispielsweise Agio, Disagio, Bearbeitungsgebühren und Provisionen. Vergleichbar mit hohen Versandkosten, die beim Onlineshopping das geglaubte Schnäppchen zunichtemachen, haben die Gebühren eines Kredites einen spürbaren Einfluss auf die Gesamtkosten und sollten daher unbedingt berücksichtigt werden. Grundsätzlich sind die Kreditinstitute verpflichtet, den anfänglichen, effektiven Jahreszins anzugeben. Für die Berechnung der Gesamtkosten eines Kredites gilt demnach: Der Kredit ist umso günstiger, je niedriger der Effektivzins liegt.

Entscheidende Rollen bei den Gesamtkosten des Kredites spielen auch die Höhe der Kreditsumme und die Laufzeit. Je länger die Laufzeit, desto mehr Zinsen fallen an. Ratenkredite werden oft in einem Zeitfenster zwischen 12 und 72 Monaten gewährt. Grundsätzlich sollte die Laufzeit des Kredites nicht länger sein als die zu erwartende Nutzungsdauer des gekauften Gegenstandes. Schaut man als Verbraucher kritisch auf „das Kleingedruckte“ und kalkuliert man nicht über seine Verhältnisse, steht dem Spaß am Gekauften also nichts im Wege. „Bei aller Konsumlaune in der Weihnachtszeit muss man unbedingt darauf achten, dass einem der Kredit nicht über den Kopf wächst. Die monatlichen Rückzahlungen sollten im gesunden Verhältnis zum individuellen Haushaltsbudget stehen“, sagt Finanzexperte Jan Schust. Grundsätzlich gilt: je länger die Laufzeit, desto geringer auch die monatlichen Rückzahlungsbeträge. Neben diesen Kosten erheben einige Kreditinstitute einmalige Bearbeitungsgebühren, die prozentual zu der Gesamthöhe des Kredites berechnet werden. Auch hier gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Kreditinstituten. Daher sollte die Bearbeitungsgebühr unbedingt in der individuellen Kalkulation berücksichtigt werden.

Wer die gesamten Kosten transparent per Mausklick aufgezeigt bekommen möchte, klickt auf www.tarifcheck24.de/kredit-info.html.

(Tarifcheck24)


 


 

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