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E-Zigaretten im Büro – was sollte man beachten?

Arbeitgeber muss dem E-Zigaretten-Konsum zustimmen

Nikotin-Konsumenten, die auf der Suche nach einer klaren Antwort das Nichtraucherschutzgesetz beziehungsweise die Tabakrichtlinien für die Bundesrepublik Deutschland wälzen, werden zunächst keinen spezifischen Eintrag zur E-Zigarette am Arbeitsplatz finden. Für diejenigen, die an der frischen Luft arbeiten, stellt sich zudem die Frage meist nicht einmal. Im Büro, auf engstem Raum mit den Kollegen, wird die E-Zigarette jedoch zu einer diffizilen Angelegenheit. Möchte man die E-Zigarette dort verwenden, bedarf es auf jeden Fall der Zustimmung des Arbeitgebers. Gemeint ist damit nicht allein der Abteilungsleiter, sondern vor allem derjenige, der als Kopf des Unternehmens das Hausrecht in dem jeweiligen Bürogebäude besitzt. Durch ihn oder sie kann das Dampfen nämlich untersagt werden, auch wenn ansonsten der gesetzliche Rahmen dafür gegeben wäre. Wenn man allerdings nicht das Glück hat, ein Einzelbüro zu besitzen, ist es fernerhin enorm wichtig, die Kollegen nach ihrer Meinung zu fragen. Gerade wenn unter den restlichen Kollegen im Großraumbüro viele nichtrauchende Frischluftfanatiker sind, sollte man nicht zwingend auf sein „Dampfrecht“ beharren. Auch die Raucher herkömmlicher Tabakzigaretten könnten sich auf den Schlips getreten fühlen, da sie ja für jedes kleine Zigarettenpäuschen extra vor die Tür gehen müssen.

Weitere Tipps für das Dampfen am Arbeitsplatz

Man ist ja eigentlich nicht im Büro, um sich zu entspannen. Die reine Arbeitszeit sollte durch den Genuss des E-Zigaretten-Dampfs nach Möglichkeit unberührt bleiben. Muss man zum Dampfen nicht einmal vom Schreibtisch aufstehen, läuft man allerdings leicht Gefahr, ununterbrochen an dem Gerät zu ziehen. Am besten legt man vorher feste Zeiten für die kurze Raucherpause oder das beiläufige Rauchen fest. Idealerweise greift man ausschließlich in den offiziellen Pausen zur E-Zigarette.

(Redaktion)


 


 

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2 Kommentare

von Andrzej85
25.06.15 23:38 Uhr
Rauchen am Arbeitsplatz

Beim E-Rauchen sollte es nicht anders sein als beim normalen Konsum von Tabak. Denn Rauchen bleibt trotzen Rauchen, unabhängig davon, was man raucht. Deswegen gilt auch hier das Gesetz und was genau dabei beachtet werden muss, erfährt man z.B. hier:
http://www.marktundmittelstand.de/nachrichten/strategie-personal/rauchen-am-arbeitsplatz-was-ist-erlaubt-1130081/

von E-Dampfer
27.07.17 10:06 Uhr
@ Andrzej85

@ Andrzej85

Du hast das Prinzip eines E-Dampfgerät (E-Zigarette) nicht verstanden. Es ensteht kein Rauch da keine Verbrennung stattfindet, sondern Dampf, wie wenn ein Topf heisses Wasser auf über 100 Grad erhitzt wird. Gleiche Prinzip in Miniatur ist diese E-Zigarette. Ein Unterschied wie Tag (E-Zigarette) und Nacht (Zigarette) und dazu brauch mal keinen Professor Titel um das zu verstehen. E-Zigarette das Wort ist auch komplett falsch, es wird so nur im Volksmund verwendet, damit die Allgemeinheit überhaupt eine Vorstellung hat. Im technischen Sinne ist es ein Verdampfer Gerät.

 

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