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SEPA

Umstellung des städtischen Lastschriftverfahrens auf europäisches Zahlungsformat

Die Freie und Hansestadt Hamburg stellt den Zahlungsverkehr ihrer Behörden, Hochschulen sowie einiger Landesbetriebe sukzessive auf das einheitliche europäische Zahlungsformat SEPA (Single Euro Payments Area) um. Nachdem im September 2012 bereits die Überweisungen der Stadt auf SEPA umgestellt wurden, folgt im September 2013 nun die Umstellung des Lastschrifteinzugsverfahrens.

Sofern Unternehmen und Privatpersonen bereits Einzugsermächtigungen erteilt haben, nutzt die Stadt diese als SEPA -Lastschriftmandat weiter, informiert die Finanzbehörde. Dieses Lastschriftmandat werde durch die Mandatsreferenz und die Gläubiger-Identifikationsnummer gekennzeichnet, die bei allen Lastschrifteinzügen angegeben werden. Da die Umstellung durch die Freie und Hansestadt Hamburg erfolgt, bräuchten die Zahlungspflichtigen nichts zu regeln. Nur in wenigen Einzelfällen müsse ein neues Mandat erteilt werden. Die Zahlungspflichtigen werden Anfang September schriftlich von der Kasse Hamburg über die Umstellung auf das SEPA-Lastschriftverfahren informiert.

Wer der Stadt ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen möchte, kann bei der betreffenden Behörde oder Dienststelle, einen Mandatsvordruck anfordern. Anstelle der bisher bei Einzugsermächtigungen erforderlichen Kontonummer und Bankleitzahl sind auf diesen Vordruck IBAN und BIC anzugeben. Diese Angaben finden sich beispielsweise auf Kontoauszügen.

Die Internetseite der Deutschen Bundesbank bietet weiterführende Informationen zu SEPA.

(Redaktion)


 


 

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