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Smartphones schützen

Sicherheit auf Mobiltelefonen wird oft vernachlässigt

2. Apps nur aus sicheren Quellen beziehen!

Das Installieren von Apps kann unter Sicherheitsaspekten grundsätzlich problematisch sein. Anwender sollten vor dem Installieren prüfen, ob eine Anwendung wirklich benötigt wird. Wichtig ist außerdem, Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen zu beziehen. Über Suchmaschinen können beispielsweise Erfahrungsberichte anderer Nutzer gefunden und zur Beurteilung herangezogen werden.

3. Zugriff auf notwendige Informationen beschränken!

Die Anwendungen auf dem Smartphone sollten nicht auf mehr Informationen Zugriff haben als notwendig. Beispielsweise sollten Standortinformationen, wie der Zugriff auf das GPS-System Programmen vorbehalten sein, die diese auch benötigen, etwa ein Routenplaner oder ein Stadtplandienst.

4. Vorsicht mit „Hacking-Tools“!

Manche Handybesitzer setzen sogenannte Hacking-Tools ein, um bestimmte Sperren der Geräte auszuhebeln. Dies kann zu Sicherheitsrisiken führen, da damit unter Umständen gewollt oder ungewollt zusätzliche Sicherheitsfunktionen außer Kraft gesetzt werden.

5. Bluetooth- und WLAN-Funktion nicht ständig einschalten!

Die Bluetooth- oder WLAN-Funktion sollte nur dann eingeschaltet werden, wenn sie bewusst genutzt wird. Über offene Bluetooth-Schnittstellen können Fremde ansonsten unbemerkt Daten auslesen.

6. Rechnung stets aufmerksam kontrollieren!

Zudem sollten Nutzer stets ihre Rechnungen nach zweifelhaften Abbuchungen kontrollieren.

7. Daten für den Fall eines Verlusts verschlüsseln!

Die Daten auf dem Smartphone sollten für den Fall eines Verlustes mit Kennwörtern und eventuell mit spezieller Sicherheitssoftware verschlüsselt werden. Einige Geräte oder Zusatzprogramme ermöglichen zudem die Fernlöschung der Daten auf dem Gerät oder erledigen dies nach mehrfacher Fehleingabe des Kennworts automatisch.

8. Bei Ausmusterung des Handys alle Daten löschen!

Wird ein Smartphones ausgemustert, sollten alle Daten sicher und vollständig gelöscht werden. Interne und externe Speicher, wie zum Beispiel Speicherkarten, lassen sich durch mehrfaches Überschreiben mit einer speziellen Software sicher löschen. Auch vor dem Einschicken defekter Endgeräte an den Hersteller sollten – soweit möglich – alle Daten gesichert und auf dem Endgerät gelöscht oder verschlüsselt werden.

(BITKOM e.V.)


 


 

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